Zuletzt aktualisiert: 6. September 2020

Bolivien ist ein Land in dem wahre Abenteuer noch möglich sind. Nicht umsonst befindet sich in dem südamerikanischen Binnenstadt die gefährlichste Straße der Welt! Doch damit nicht genug! Die bolivianische Landschaft hat extreme Naturspektakel hervorgebracht, die den Reisenden, der etwas Einzigartiges und Ursprüngliches sucht, in seinen Bann ziehen.

Es ist das Land der Superlativen: hier liegt die größte Salzwüste, der höchstgelegene schiffbare See, die gefährlichste Straße und der höchste Regierungssitz der Welt. In kaum einem anderen Land wirst du mehr Extreme auf einmal finden, während sich im Alltag die Verflechtung von Moderne und traditioneller Lebensweise ganz selbstverständlich zusammen gefunden haben.

Egal ob du mit dem Jeep über die endlosen Weiten der größten Salzwüste fährst, auf die schneebedeckten Gipfel der Anden blickst, Lama und Alpakas streichelst oder mit der Seilbahn gemächlich über La Paz schwebst, es erwarten dich eine Bandbreite an Aktivitäten, die deine Rundreise zu einem unvergesslichen und einmaligen Erlebnis machen.

In unserem großen Rundreise Bericht zu Bolivien stellen wir dir die besten Rundreisen durch Bolivien im Jahr 2021 vor. Wir vergleichen verschiedene Angebote von Rundreiseanbietern und zeigen dir, welche verschiedene Reisen angeboten werden. Außerdem beantworten wir dir alle wichtigen Fragen, damit du deine Reise perfekt vorbereitet starten kannst.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Vielfalt der Landschaft macht Bolivien einzigartig: die schneebedeckten Anden, die Hochebene des Altiplano, das Amazonasbecken, die Yungas und die Tiefebene unterscheiden sich in ihrer Flora und Fauna und sorgen für eine große Diversität, die in ihrer Schönheit und Einzigartigkeit ihres Gleichen suchen
  • Als einziges Land weltweit in dem eine indigene Mehrheit lebt und die Sprachen der Urbevölkerung offiziell anerkannt sind, besitzt Bolivien einen faszinierenden kulturellen und sprachlichen Schatz. Hier wurde auch der erste indigene Präsident zum Staatsoberhaupt gewählt und über 30 indigene Sprachen sind offiziell anerkannt
  • Sehr viele Regionen in Bolivien liegen in einer Höhe von über 2000 Metern. In La Paz kannst du mit der Seilbahn auf 4100 Meter aufsteigen. Für 2/3 aller Menschen ist diese Höhe anfangs eine Herausforderung, da der Körper sich erste an die dünne Luft gewöhnen muss.

Rundreise durch Bolivien: Die besten Reiseangebote

Die beste kompakte Rundreise in Bolivien mit allen wichtigen Highlights

8-tägige Rundreise Rundreise mit privater Reiseleitung

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In dieser 8-tägigen Rundreise quer durch Bolivien lernst du die Höhepunkte dieses wunderschönen Landes kennen. Die Reise startet je nach Wunsch in Santa Cruz oder La Paz. Dann geht es weiter zur bolivianischen Hauptstadt Sucre und von dort fährst du zur Silberminenstadt Potosi, die einst die reichste Stadt Südamerikas war. Die nächste Station sollte auf keiner Bolivien-Rundreise fehlen: der Uyuni Salzsee im Süden des Landes. Die Reise findet ihren finalen Höhepunkt in La Paz, dem höchsten Regierungssitz der Welt.




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Die eindrucksvollste und kompakteste Rundreise rund um den Uyuni Salzsee in Bolivien

3-tägige Rundreise mit den Highlights des Uyuni Salzsees

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Einen 3-tägiger Kurztrip, der sich dem Uyuni Salzsee und der atemberaubenden Umgebung ganz besonders ausführlich widmet, finden wir eine ganz besonders gute Idee. Uyuni Salzsee, Incahuasi Kakteeninsel, Übernachtung im Salzhotel, Wanderung nach Chilliama, die Ruinen von Pucara, Colchani und La Paz sind unvergessliche Höhepunkte dieser kompakten Bolivien- Rundreise.




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Reisehighlights in Bolivien: Was du auf deiner Rundreise unbedingt sehen oder machen solltest

Für eine Rundreise durch Bolivien solltest du dich vorher umfassend über das Land und seine Sehenswürdigkeiten informieren. Im folgenden Teil erfährst du alles über die sehenswerten Regionen des Landes. Wir erklären dir, was Bolivien auszeichnet und weshalb es eine Reise wert ist.

Warum lohnt sich eine Rundreise durch Bolivien?

Eine Rundreise durch Bolivien lohnt sich für jeden der abenteuerlustig ist und nach unvergesslichen Naturschauspielen sucht. Der südamerikanische Binnenstaat liegt im Herzen Südamerikas und ist im Nordwesten von Peru, im Süden von Chile, im Südosten von Paraguay und im Norden und Osten von Brasilien umgeben. Natürlich kannst du deine Rundreise in die Nachbarländer ausweiten, doch wir können dir garantieren, Bolivien allein hat mehr als genug zu bieten.

Das Land der Superlative und Extreme besitzt die größte Salzwüste, den höchsten schiffbaren See, die gefährlichste Straße und den höchsten Regierungssitz der Welt! Bolivien ist wirtschaftlich gesehen ein armes Land, doch unsagbar reich an Naturschätzen.

Die große Diversität der Landschaft zeigt sich in den endlose Weiten der weißen Salzwüste, den schneebedeckten Anden, dem tropischen Tiefland und den Hochebenen auf denen du Alpakas und Lamas entdecken kannst.

An die extreme Höhenlage mancher Regionen musst du dich als Besucher erst einmal gewöhnen, aber dank ihr bekommst du atemberaubende Einblicke in eine der ursprünglichsten Naturlandschaften der Welt.

Welche Städte, Regionen und Sehenswürdigkeiten gibt es in Bolivien?

Die Anden verlaufen im Westen Boliviens und unterteilen das Land in geographische Zonen: Westbolivien mit den hohen Gipfeln der Anden und der Altiplano Hochebene an deren östlichen Ausläufern sich die Berge und Täler der Yungas befinden. Im Osten Boliviens erstreckt sich das Tiefland und nimmt ⅔ der Landfläche ein. Das Amazonasbecken und die Pampas, auch Ilanos genannt, sind Teile dieser tropischen Region.

  • Anden und Altiplano
  • Yungas mit Berghängen und Tälern
  • Tiefebene und Amazonas
  • Altiplano: Das Altiplano ist eine Hochebene auf einer durchschnittlichen Höhe von 3000 Metern. Es wird im Osten und Westen von den Anden (Kordilleren) begrenzt und bietet einen Ausblick auf einige der höchsten Berggipfel Südamerikas. Am Abend können die Temperaturen drastisch in den Minusbereich sinken, doch am Tag kannst du dich bei vergleichsweise milden 15 bis 20° Grad Celsius bewegen. Wichtigste Städte des Altiplano sind La Paz, Cochabamba, Potosí und Oruro.
  • Yungas: Zwischen Altiplano und der Amazonasregion befinden sich tropische Berghänge und Täler, die zur Yungas-Region gehören. Feuchtigkeit und Regen sind für das Klima hier kennzeichnend. Die dschungelartige Vegetation und berühmte Trekking-Routen locken sowohl Touristen als auch Einheimische zum Wandern und Verweilen. Wichtige Städte der Region sind Cochabamba und die Hauptstadt Sucre.
  • Tiefebene und Amazonas: Mehr als die Hälfte Boliviens wird von der Tiefebene eingenommen. Sie besitzt eine reiche Flora und Fauna und wahrscheinlich so manche Tierart auf deren Entdeckung wir noch warten. Winde aus dem Amazonas sorgen für Niederschlag, doch das Klima ist mit 30 Grad Celsius sehr mild.

Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in Bolivien?

Mit einer Fläche von 1.099.000 Quadratkilometern ist Bolivien rund dreimal so groß wie Deutschland und hat viele Städte und Regionen zu bieten, die es zu erkunden gilt.

Im folgenden haben wir dir Highlights von Bolivien zusammengesucht, die du auf deiner Rundreise nicht verpassen solltest. Als Startpunkt deines Abenteuers empfehlen wir dir Santa Cruz, weil es im Vergleich zu La Paz tiefer gelegen ist, sodass du keine Bekanntschaft mit der Höhenkrankheit machen musst, die so manchen in hohen Lagen überkommen kann. Als nächstes kannst du dir die Hauptstadt Boliviens, Sucre, ansehen. Sucre besitzt eine wunderbare koloniale Architektur und wird aufgrund der vielen weißen Fassaden „weiße Stadt“ genannt.

Sucre

Sucre ist die Hauptstadt Boliviens und empfängt dich mit einem milden und freundlichen Klima. Seit 1992 gehört die „weiße Stadt“ zum UNESCO Weltkulturerbe und gilt aufgrund ihrer sehr gut erhaltenen Kolonialbauten als schönste bolivianische Stadt.

La Paz

La Paz ist der höchste Regierungssitz der Welt und liegt durchschnittlich 3500 Meter über dem Meeresspiegel. Mit der Seilbahn, der „Mi teleferico“, kannst du über den Dächern von La Paz schweben und einen spektakulären Ausblick genießen. Das größte städtische Seilbahnnetzwerk weltweit verbindet das tiefer gelegene Zentrum mit dem 4100 Meter hohen El Alto. Eines ist sicher mit der Seilbahn bis du schneller unterwegs und vermeidest ihm Verkehrschaos stecken zu bleiben.

„La Paz“ ist auf alle Fälle einen längeren Aufenthalt wert. Sehenswürdigkeiten wie die Kirche San Franscisco, der skurille „Hexenmarkt“ und das Coca Museum warten auf deinen Besuch.

Die Stadt ist ein toller Ausgangspunkt für viele interessante Tagesausflüge: das Valle de la Luna (Mondtal) liegt im Süden der Stadt und versetzt den Betrachter durch skurrile Erd- und Steinformationen in Staunen. In cirka 3-4 Fahrstunden erreichst du den berühmten Titicacasee und hast Zugang zu weiteren Naturspektakel.

Titicacasee

Im Westen Boliviens liegt mit einer Fläche von 8560 Quadratkilometern der größte Binnensee Südamerikas. Der wunderbare Titicacasee! Mit einer Höhenlage von 3810 Metern ist er der höchstgelegenste schiffbare See der Welt!

Während du über das unendliche Blau des sogenannten „Meer der Anden“ blickst, kannst du aus der Ferne die 6000 Meter hohen schneebedeckten Gipfel der Anden bestaunen. Von den rund 36 Inseln des Titicacasee können wir dir besonders die „Isla del sol“ empfehlen, da du hier wunderbar auf den Spuren der Inkas wandern kannst.

Der östliche Teil des Titicacasee befindet sich in Bolivien und der westliche in Peru. Mit vielen Bootstouren kannst du den See erkunden und auf einen Sprung ins Nachbarland schauen (Bildquelle: Mailanmaik/pixabay)

Salar de Uyuni

Der Salar de Uyuni ist mit seinen 10.000 Quadratkilometern die größte Salzwüsteder Welt! Unendliche Weiten von schneeweißen Salz kannst du hier bestaunen und wirst von würdigen Fotomotiven geradezu überschüttet werden.Nicht umsonst wird dieser magische Ort als Schnittstelle zwischen Himmel und Erde bezeichnet, da der Horizont hier völlig zu verschwinden scheint.

Wenn du dich wieder von der Schönheit dieses Platzes losreißen kannst, empfehlen wir dir die Laguna Colorado, deren rötliche Färbung zahlreiche Touristen und Flamingos anlockt. Letztere suchen den roten See wegen des farbgebenden Plaktons auf.

Weiter geht’s zu den Polques Thermalquellen in denen du ein entspannendes Bad nehmen und deine Eindrücke noch mal Revue passieren lassen kannst.

Potosi

Potosi ist mit 4100 Metern die höchstgelegenste Stadt der Welt und gehört seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Einst war Potosi aufgrund des Silbers, das den Bergen in harter und gefährlicher Arbeit abgerungen werden musste, die reichste Stadt Südamerikas! Davon zeugen heute noch die koloniale Prachtgebäude und eine Vielzahl barocker Kirchen.

Viel besucht sind die Silberminen von Potosi, die du unter Führung eines Experten hautnah erleben kannst. Für die kulturell Interessierten unter euch empfehlen wir das Museum „Casa de la Mondeda“ (Haus des Geldes), in dem einst Silbermünzen geprägt worden sind, die in ganz Südamerika im Umlauf waren.

Wie ist das Essen in den Bolivien?

Die bolivianische Küche ist bodenständig und einfach. Mais, Reis, Quinoa und Kartoffeln werden hier angebaut und gehören zu den Hauptnahrungsmitteln der Menschen. Auf den bunten Märkten werden neben frischem Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch auch komplette Mahlzeiten verkauft. Dieses Streetfood wird von den Cholitas (indigene Frauen) gekocht und zu sehr günstigen Preisen verkauft und steht dem Essen im Restaurant in nichts nach.

Eine Spezialität des Landes sind die Salteñas und Pastels, die bolivianische Version der Empanadas. Diese leckeren Teigtaschen solltest du dir auf alle Fälle nicht entgehen lassen! Die sogenannten Empanadas werden mit leckeren Füllungen von Hand gemacht und anschließend frittiert.
Zu einem Pastel (dünnes Empanada mit Käse-Füllung) wird beim Frühstück gerne das bolivianische Heißgetränk namens Api gereicht. Api ist dickflüssig und wird mit Mais, Zimt, Zucker und Nelken hergestellt.

Salteñas werden traditionell mit saftigen Fleisch gefüllt und zum Frühstück verzehrt: Bei den Straßenverkäufern in den Städten findest du die leckersten bolivianischen Empanadas (Bildquelle: Braxmeier Hans/pixabay)

Welche kulturellen Besonderheiten gibt es in Bolivien?

Bolivien ist das einzige Land Südamerikas dessen Bevölkerung sich aus einer Mehrheit indigener Stämme zusammensetzt. Rund 60 % der 10,5 Millionen Einwohner sind die Nachfahren der Urbevölkerung Boliviens.

So wird das Straßenbild in La Paz durch die Bekleidung der Cholitas geprägt. Bunte Röcke, zwei Zöpfe und ein Zylinder-Hut auf dem Kopf sind charakteristische Merkmale der indigenen Frauen in Bolivien. Die Nachfahren der einstigen Stämme der Quechua und Aymara sind auf ihre Herkunft stolz und tragen ihre Traditionen gerne farbenfroh nach Außen.

Obwohl das Land christianisiert wurde, glauben viele Menschen an die Heilkräfte der Natur und beten diese in Form der Pachamama (Mutter der Erde) an. Diese bestimmt die Ernte und ist für die indigenen Völker, die von den Gaben der Natur abhängig sind, bis heute eine wichtige göttliche Instanz.

Dieses Zusammenspiel von alten Traditionen und der Aufkommen der Moderne sind sehr charakteristisch für das Leben und die Entwicklung in Bolivien. So kann man sagen, dass dieser vielfältige Binnenstaat im Herzen Südamerikas viele Gegensätze in einer ursprünglichen Form noch miteinander verbinden kann.

Welche Aktivitäten lohnen sich in Bolivien?

In Bolivien kannst du im Hotel entspannen, doch wenn es raus geht in die Natur, dann bieten sich eine Bandbreite von sportlichen Aktivitäten an. Wie gesagt, Bolivien ist das Land der Extreme, deshalb sind einige Aktivitäten etwas für Reisende, die nach dem ultimativen Adrenalin-Kick suchen. Natürlich gibt es jede Aktivität auch in gemäßigter Form, aber auf alle Fälle sollte Langweile nicht aufkommen können. Zusammengefasst handelt es sich bei unseren Empfehlung um.

  • Biken
  • Klettern
  • Wandern
  • Bootstouren/Rafting
  • Tiere in freier Wildbahn beobachten

Biken

Biken in Bolivien ist nichts für schwache Nerven und daher wundert es auch nicht, dass eine der populärsten Radtouren an der tödlichsten Straße der Welt verläuft. Wer dieser Art von Nervenkitzel nicht abgeneigt ist, kann sich eine geführte Tour buchen, den Radhelm aufsetzen und ins neue Abenteuer durchstarten. Sonst gibt es zahlreiche weniger gefährliche Radtouren, auf denen du die bolivianische Landschaft ebenfalls auf sportliche Weise genießen kann.

Wandern

Die bolivianischen Anden bieten eine Vielzahl von Wander- und Trekkingmöglichkeiten, die sowohl für den gemütlichen als auch den professionellen Wanderer Touren bereit halten.

Wenn du auf den Spuren der Inkas wandern möchtest, bietet sich der mehrtägige Takesi- Trail durch die Yungas-Region an. Den Einstieg erreichst du am leichtesten über La Paz. Wir empfehlen dir diese Trekkingtour am besten in einer Gruppe und unter Führung eines Experten zu unternehmen. Auch der Choro-Trail ist eine beliebte Route, weil du ihm folgend etliche Vegetationszonen Bolivien durchläufst.

Eine gemütlichere Trekking-Tour findest du auf der Isla de Sol am Titicacasee, die viele Sehenswürdigkeiten der Inka-Kultur für dich bereit hält.

Wer in den Anden Boliviens höher hinaus will, der sollte optimal ausgerüstet und geübt sein. Akklimatisierung ist absolute Voraussetzung um die enormen Höhenmeter zu bewältigen (Bildquelle:Leslie Derkson/unsplash)

Klettern

Wo es Berge gibt, kommt auch der Kletterbegeisterte auf seine Kosten. In der Nähe von La Paz ragt der Huayana Potosi in die Höhe und bietet Kletterern viele Herausforderungen und tolle Ausblicke auf eine der spektakulärsten Landschaften der Welt.

Boots-Touren

Warum nicht einmal eine Boots-Tour auf dem Titicacasee oder im Amazonasbecken wagen? Bolivien kann durch viele Aktivitäten im Bereich Wassersport den Besucher begeistern. Neben Bootstouren über den Titicacasee oder dem Amazonasbecken kannst du dich auch beim Rafting sehr gut auspowern.

Tiere in freier Wildbahn beobachten

Wir wollen Bolivien nicht auf die zuckersüßen Alpakas und Lamas reduzieren, aber sei dir sicher, es gibt sie dort und zwar kannst du sehr viele Exemplare dieser Spezies antreffen.

Flamingos, die vor dem Hintergrund der Anden posieren und nach Plankton suchen sind allemal eine Augenweide. Doch Bolivien hat noch viele andere Tier-und Pflanzenarten zu bieten, die aufzuzählen jeden Rahmen sprengen würde.

Lamas und Alpakas liefern Nahrung und Wolle für die indigenen Stämmen. (devil dear 13/pixabay)

Reisetipps: Worauf du bei deiner Rundreise durch Bolivien achten solltest

Du hast dich für eine Rundreise durch Bolivien entschieden? Super! In diesem Abschnitt wollen wir dir noch ein paar wichtige Tipps für deine Reise, sowie allgemeine wichtige Punkte für deine Reisevorbereitung mit auf den Weg geben.

Was ist die beste Reisezeit für Bolivien?

Die beste Reisezeit für deine Bolivien Rundreise ist April bis November. Es kann zwar nachts sehr kalt werden, aber du bleibst größtenteils vom Regen verschont. Die Tage im bolivianischen Winter sind klar und trocken und du kannst das Land so am besten erkunden.

So unterschiedlich wie Land, Landschaften und Leute in Bolivien sind, verhält es sich auch mit dem Wetter. Ob es ganzjährig mild oder kalt ist, hängt von der Höhenlage der Region ab. So herrschen im hochgelegenen La Paz (3500 m) Temperaturen zwischen 13 bis 15 Grad Celsius, während im tief gelegenen Santa Cruz (430m) angenehme Temperaturen um die 30 Grad für ein freundliches Klima sorgen. In Sucre das auf einer Höhe von 2810 m liegt sind Temperaturen zwischen 18 bis 21 Grad Celsius üblich.

Monat min.Temperatur mittlere Temperatur
Jänner 16°C 25°C
Februar 15°C 25°C
März 15°C 25°C
April 13°C 24°C
Mai 11°C 23°C
Juni 9°C 23°C
Juli 9°C 23°C
August 10°C 23°C
September 13°C 25°C
Oktober 14°C 26°C
November 15°C 26°C
Dezember 15°C 26°C

Wie sieht es mit der Sicherheit in Bolivien aus?

Generell ist Bolivien ein sicheres Pflaster, wenn du dich an ein paar Grundregeln hältst. Dazu gehört in der Nacht nicht alleine unterwegs zu sein. Am besten du fragst gleich im Hotel welche Gegend zu vermeiden ist.

Taschendiebe sind in Bolivien keine Seltenheit, daher solltest du besonders auf Plätzen, an denen sich viele Menschen tummeln, besonders aufmerksam sein. Wir raten dir nur soviel Geld mir dir zu führen, wie du für den jeweiligen Tag auch benötigst. Wenn es möglich ist, dann lass deine Wertsachen und deine Karte im Hotelsafe liegen. Wichtige Dokumente solltest du am besten scannen und im Internet hinterlegen..

Es kommt vor, dass Wanderer, die alleine unterwegs sind, auf den Trekkingpfaden der Yungas-Region überfallen werden, daher solltest du immer nur in großen Gruppen unter Führung von Experten unterwegs sein.

Welche gesundheitliche Risiken gibt es in Bolivien?

Wie in vielen Ländern gibt es auch in Bolivien gesundheitliche Risiken zu beachten. Deshalb ist es ratsam gewisse Vorsichtsmaßnahmen vor deiner Rundreise nach Bolivien zu treffen.

Impfungen sind sie beste Vorsichtsmaßnahme gegen bestimmte Krankheiten. Neben dem üblichen Impfschutz gegen Tetanus, Polio und Diphtherie, ist auch ein Schutz gegen Hepatitis A(Gelbsucht), Hepatitis B, Pertussis, Masern und Typhus sinnvoll.

Für alle Reisenden empfiehlt das deutsche Tropeninstitut folgende Impfungen vor der Reise :

  • Tetanus
  • Diphtherie
  • Hepatitis A
  • Tollwut
  • Gelbfieber ist eine Pflichtimpfung. Spätestens 10 Tage vor deiner Abreise muss die Impfung erfolgen.

Für Reisende, die besonderen Risiken ausgesetzt sind:

  • Hepatitis B
  • Typhus
  • Masern

Wer sich im Tiefland in der Regenzeit aufhält sollte auf ausreichenden Mückenschutz achten, denn Dengue, Zika und Malaria werden von bestimmten Mückenarten übertragen gegen die es noch keine Impfung gibt.

Höhenkrankheit

Da sich einige Teile Boliviens in höheren Lagen befinden, werden die meisten Menschen schon ab einer Höhe von 2000 Metern „höhenkrank“. Erste Anzeichen können Kopfschmerzen, Übelkeit, Atemnot und Schlafprobleme sein. Aufgrund des niedrigeren Sauerstoffgehalts wird das Blut in der Lunge mit weniger Sauerstoff versorgt. Deshalb ist es wichtig sich zu Beginn der Reisen nicht in zu hohe Lagen zu begeben und sich erst langsam zu akklimatisieren. Wir empfehlen Santa Cruz als Startpunkt, da es auf einer Höhe von 430 Metern liegt. La Paz ist für Anfänger nicht ideal, da es sich auf einer Höhe von 3000 bis 4100 Metern befindet.

Auch die Einheimischen bekämpfen die Symptome der Höhenkrankheit mit dem Kauen der Cocablätter und dem Trinken des Cocatees. In jeder Apotheke solltest du ein Mittel namens Sorojchi bekommen, das gegen die Höhenkrankheit eingenommen werden kann.

https://www.instagram.com/p/BfQ_7HKBoYa/

Auslandskrankenversicherung

Eine Auslandskrankenversicherung sollte vor der Abreise unbedingt abschlossen werden, da die medizinischen Leistungen in Bolivien deutlich teurer als in Deutschland sind. Ein Rücktransport und Behandlungen in einer Privatklinik sollten von dem Anbieter der Auslandskrankenversicherung gedeckt sein.

Gibt es besondere Einreisebestimmungen für Bolivien?

Als deutscher Staatsbürger benötigst du für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen kein Visum.

Für die Einreise nach Bolivien ist ein Reisepass völlig ausreichend. Er sollte noch mindestens 6 Monate nach Ausreise gültig sein.

Die Aufenthaltserlaubnis wird auf 30 Tage ausgestellt und kann bei der Migrationsbehörde kostenlos verlängert werden.

Wer mit dem Flugzeug nach Bolivien einreist, muss bei Ankunft am Flughafen eine Touristenkarte vorgelegen, welche in der Regel schon im Flugzeug ausgehändigt wird. Die Durchschrift dieser Karte solltest du während der ganzen Reise behalten.

Wie lange sollte eine Rundreise durch Bolivien dauern?

Die Dauer deiner Bolivien Rundreise hängt davon ab wieviele Sehenswürdigkeiten du besichtigen möchtest. Es gibt Rundreisen mit 8 Tagen, die viele schöne Highlights abdecken, doch wenn du mehr sehen möchtest, dann raten wir dir zu einer längeren Tour von mindestens 13 Tagen.

Am leichtesten kannst du dich an die extremen Höhenlagen in Bolivien gewöhnen, wenn du als Startpunkt Santa Cruz wählst, so kannst du dich auf La Paz das am Ende einer Rundreise besichtigt wird und in einer Höhe von 4000 Meter liegt optimal vorbereiten.

Auch Rundreisen, die 3- 5 Tage dauern und sich spezifischen Teilen Boliviens, wie dem Uyuni Salzsee und den vielen Tagesausflügen in seiner Nähe widmen, können wir empfehlen. Bei Uyuni Salzseetouren besichtigst du das Salzhotel, die Kakteeninsel und die Ruinen von Pucara um nur eine Möglichkeit zu nennen. Auch Rundreisen in den Sajama Nationalpark und Toro Toro Nationalpark erfreuen sich großer Beliebtheit.

Auf der Incahuasi Insel wachsen Jahrtausende alte Kakteen. Auf der Insel befindet sich auch ein Fremdenverkehrszentrum (Bildquelle: Diego Aguilar/unsplash)

Viele Reisende nutzen Bolivien auch als Sprungbrett zu anderen südamerikanischen Ländern, die an der Grenze liegen. Da Bolivien von Chile, Peru, Argentinien, Brasilien und Paraguay umschlossen wird, bieten Reiseanbieter Kombitouren in die umlegenden Länder. Ganz beliebt ist es Bolivien mit Peru auf einer Rundreise abzudecken.

Welche Sprache wird in Bolivien gesprochen?

Neben Spanisch gibt es über 30 verschiedene indigene Sprachen, die zu den offiziellen Sprachen in Bolivien gehören. Cirka 70 % der Bevölkerung sprechen Spanisch, wobei die Grammatik vereinfacht ist und die Aussprache langsamer ist als in anderen spanisch sprechenden Ländern.

Die häufigsten indigenen Sprachen sind Quechua, Aymara und Guarani. In den Städten wirst du das meiste Spanisch zu Ohren bekommen, während am Land indigene Sprachen eher vorkommen. Mit Englisch wirst du in Bolivien nicht weit kommen, also schadet es nicht wenn du ein paar hilfreiche spanische Sätze auf Lager hast.

Welche Währung gilt in Bolivien?

Die Währung Boliviens heißt Bolivianos (Bs.). Es gibt Scheine zu 10, 20, 50 oder 100 Bolivianos und Münzen zu 1, 2 und 5 Bolivianos. Die kleinste Einheit sind die Centavos und werden in Form von Münzen zu 10, 20 und 50 Centavos herausgegeben. Am besten du nimmst immer genügend Kleingeld mit dir mit, weil nicht alle Verkäufer genügend Wechselgeld mit sich führen.

Welche Kreditkarte sollte ich für Bolivien nutzen?

In allen größeren Städten kannst du Geldautomaten finden, wo du mit Hilfe deiner Kreditkarte oder mit einer Maestro-Karte Bolivianos oder US-Dollar abheben kannst. In kleineren Ortschaften wird es etwas komplizierter, weil du an den lokalen Banken nur gegen höhere Gebühren Geld bekommen kannst.

Solltest du dir nicht sicher sein, wo ein Geldautomat zu finden ist, kannst du praktischerweise den Bankautomat-Lokator auf der mastercard-Webseite (www.mastercard.com) benutzen und wirst schnell den nächsten Bankomaten angezeigt bekommen.

Auf eigene Faust: Kann ich die Rundreise nach Bolivien auch selbst organisieren?

Sicherlich kannst du Bolivien ohne Reiseanbieter, ganz individuell, entdecken, jedoch solltest du eine Portion Risikofreude mitbringen, denn nicht alle Straßen in Bolivien sind asphaltiert. Nicht umsonst ist die tödlichste Straße der Welt genau mitten in der bolivianischen Yungas-Region.

Am besten du wählst die Trockenzeit von April bis November. In der Regenzeit sind die Straßen oft überflutet und es kann zu Erdrutschen kommen. Ein Auto mit Allradantrieb ist auf den teilweise nicht-befestigten Straßen sicherlich von Vorteil. Beachte, dass manche Städte wie La Paz sehr steile Straßen haben und meistens ein Verkehrschaos herrscht.

Nicht befestigte Straßen gehören in Bolivien einfach dazu. Ein Auto, das einiges aushält und im besten Fall All-Rad Antrieb besitzt ist sicher nicht verkehrt. (Bildquelle: Amy Rollo/unsplash)

Wie kann ich Übernachtungen in Bolivien buchen?

Übernachtungsmöglichkeiten kannst du über verschiedene Internetportale buchen. Meistens ist dies günstiger, als direkt beim Hotel anzufragen. Ein Hostal ist in der Regel ein preiswertes Hotel, aber nicht notgedrungen.

Meistens sind an den Hotels auch Restaurants angeschlossen, in denen unter anderem traditionell bolivianisch gekocht wird.

Wir empfehlen dir im vorhinein deine Unterkunft zu buchen, damit du diesen Punkt vor Ort nicht mehr organisieren musst.

Gibt es Mietwagen in Bolivien?

Ja, du kannst in in bolivianischen Großstädten Autos mieten. Avis oder Rent-a- Car sind übliche Anbieter für Mietwagen in Bolivien. Wenn du über nicht asphaltierte Straßen fahren möchtest, bietet sich ein Wagen mit Allradantrieb an.

Du benötigst auf alle Fälle einen internationalen Führerschein. In Bolivien gilt das Rechtsfahrgebot und teilweise gilt für die Straßenordnung, dass es auch ein wenig wilder zugehen kann.

Anreise: Wie kann ich nach Bolivien gelangen?

Mit dem Flugzeug gelangst du von Deutschland aus (Frankfurt, München Düsseldorf, Hamburg) nach Bolivien. Dabei musst du mit 1-3 Zwischenstopps rechnen. Internationale Flughäfen, die angeflogen werden, sind La Paz und Santa Cruz de Sierra.

Solltest du dich in der Nähe von Madrid befinden, so kannst du einen Direktflug nach Bolivien buchen.

Je nach Preislage kann es sich auch rentieren in eines der Nachbarländer zu fliegen und von dort aus seine Bolivien-Rundreise zu starten. Beispielsweise bieten sich Brasilien oder Chile als Startpunkt an.

Trivia: Was du sonst noch für deine Rundreise durch Bolivien wissen musst

Länderspezifische Fakten und Funfacts über Bolivien

Zum Schluss unseres Ratgebers über Rundreisen in Bolivien findest du nachfolgend einige länderspezifische Fakten.

Höchster Regierungssitz der Welt: La Paz ist der offizielle Regierungssitz Boliviens und liegt auf einer Höhe von durchschnittlich 3500 Metern. Die Höhenunterschiede innerhalb der Stadt sind enorm. Der höchste Punkt liegt mit El Alto bei 4100 Meter und tausend Meter darunter befindet sich der tiefste Punkt.

Die gefährlichste Straße der Welt: Die Yungas Road oder „Camino del Muerte“ liegt mitten in der Yungas Region Boliviens und ist für 200 bis 300 Todesfälle jährlich verantwortlich.

Tote Tiere auf dem Hexenmarkt: Du liebst Lamas über alles, dann spare dir lieber das Lesen der folgenden Zeilen. Wenn du durch die bunten bolivianischen Märkte gehst, werden dir auch die herabhängenden Lama-Föten ins Auge stechen. Viele Bolivianer glauben, dass sie Glück bringen und das Wohlwollen der Pachamama (Mutter Natur) erwecken.

Lama, Vicunas, Guanakos und Alpakas: so heißen die lustigen kamelartigen Tiere, die wir in Europa sehr possierlich finden. Auch die Bauern und Viehzüchter in den ländlichen Gebieten züchten Alpakas und Lamas in großen Herden. Alpakas besonders wegen ihrer dicken Wolle und Lamas aufgrund ihres nahrhaften Fleisches.

Der größte Spiegel der Erde: Der Salar da Uyuni ist nicht nur die größte Salzpfanne der Erde, sondern auch eines der schönsten Naturspektakel, die du jemals sehen wirst. Wenn sich ein Wasserfilm auf der Oberfläche des Salzsees befindet, dann spiegelt sich der Himmel in endloser Weiter darin wider. Deshalb nennen ihn viele auch den Ort wo sich Himmel und Erde begegnen!

Das größte Lithiumvorkommen weltweit: Unter der dicken Salzkruste des Salar de Uyuni befinden sich die weltweit größten Lithiumreserven, die besonders für Batterien der Auto- und Raumfahrtindustrie von Bedeutung sind.

Ein Hotel gebaut aus Salz: Auch das gibt es am Salar de Uyuni. Das Hotel „Placio de sol“ (Salzpalast) besteht aus massiven Salzblöcken. Alles darin von den Einrichtungsgegenständen bis zur Wand und den Decken besteht aus Salz!

Der erste indigene Präsident: Evo Morales war der erste indigene Präsident des Landes. Nach der anfänglichen Euphorie und den Versprechungen, die er den Armen Boliviens machte, ist er nun zurückgetreten und befindet sich im Exil.

Der höchste See auf dem Schiffe fahren können: Der Titicacasee ist der höchste schiffbare See der Welt. Es liegt auf einer Höhe von 3800 Metern und ist vom Volumen her der größte See Südamerikas.

Fast 40 Amtssprachen: Bolivien hat 37 anerkannte Amtssprachen! Hauptsächlich wird Spanisch und indigene Sprachen wie Quechua, Aymara und Guaraní gesprochen.

Deutschsprachige Kolonien: In Bolivien gibt es Kolonien, die von den Mennoniten, einer strenggläubigen Religionsgemeinschaft, geführt werden, die alles Moderne verachten. Verboten sind beispielsweise Fußball spielen, elektrisches Licht und Autos. Die Dörfer heißen Buxtehude oder Hamburg und die einzige Sprache, die gesprochen werden darf, ist deutsch.

Das längste städtische Seilbahnnetz: befindet sich in La Paz. Da die Stadt im Verkehrschaos zu versinken drohte und U-Bahnen aufgrund der gebirgigen Umgebung nicht gebaut werden konnten, wurde die „Mi teleferico“ ins Leben gerufen. Und wer hat es gebaut? Das Österreichische Unternehmen Doppelmayr schickte Spezialisten und Baumaterialien nach La Paz.

In La Paz ist so manches verkehrt: Die Reichen wohnen in La Paz unten im Tal, während der ärmere Teil der Bevölkerung hoch oben in „El Alto“ auf den Hängen der Berge leben. Warum das so ist? Desto höher du steigst, umso dünner wird die Luft. Klar, dass man sich dann lieber in tieferen Gefilden ansiedeln möchte.

Cocablätter gegen fast alles: im Gegensatz zu Kokain, das aus den Cocablättern chemisch hergestellt wird und zu nichts als Korruption und Leid führt, werden die Blätter des Cocabaumes von Bolivianern als Heilmittel für Alles angesehen. Doch besonders gut helfen sie gegen die Symptome der Höhenkrankheit und Müdigkeit.

Fazit

Eine Rundreise durch Bolivien ist unserer Meinung nach absolut empfehlenswert. Ein einzigartiger Reiz liegt in der extremen Vielfalt der Natur und den kulturellen Besonderheiten, die sich in der indigen Tradition niedergeschlagen haben.

Bolivien ist besonders für Abenteurer ein Traum. Wir denken, dass die Faszination des Landes in der Ursprünglichkeit der Landschaft und der Menschen verborgen ist.

Zahlreichen Aktivitäten, teilweise nicht ohne Nervenkitzel- Faktor, machen Bolivien zum perfekten Ausflugsziel, das ein unvergessliches Urlaubserlebnis verspricht. Also, worauf wartest du noch?

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1]https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/bolivien-node

[2]https://tropeninstitut.de/ihr-reiseziel/bolivien

Bildquelle: pixabay.de/jovanel

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