Zuletzt aktualisiert: 6. September 2020

Möchtest du gerne angenehm warmes mediterranes Klima genießen, die südländische Lebensart erleben und gleichzeitig kulturelle Bauten des antiken Griechenland bestaunen? Dann bist du auf dieser Seite genau richtig! Willkommen bei unserem großen Peloponnes Rundreise Bericht. Hier präsentieren wir dir alle wichtigen Informationen für deine Reise durch den Peloponnes mit ausführlichen Hintergrundinformationen über die griechische Halbinsel. Dazu gibt es eine Zusammenfassung der besten Rundreiseanbieter im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die perfekte Rundreise durch die Halbinsel Peloponnes im Jahr 2023 für dich zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema Rundreise durch Peloponnes findest du Antworten in unserem Ratgeber. Des Weiteren haben wir Tipps für dich, die du unbedingt beachten solltest, wenn du deine Rundreise durch Peloponnes buchen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Halbinsel Peloponnes gehört zu Griechenland und ist der südlichste Teil der Balkanhalbinsel.
  • Der Peloponnes wird von drei Gewässern umgeben: Das Ägäische Meer, das Ionische Meer und der Golf von Korinth.
  • Auf der Peloponnes gibt es zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten und Bauten aus der Antike.

Rundreise durch den Peloponnes: Die besten Reiseangebote

Damit auf deiner Rundreise durch den Peloponnes auch garantiert nichts schief geht und du die traumhafte Halbinsel in vollen Zügen genießen kannst, haben wir für dich die besten Anbieter von Rundreisen herausgesucht und stellen dir einzelne Touren vor.

Die beste Rundreise durch Peloponnes mit Reiseleiter


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Peleponnes: Höhepunkte

Die Peloponnes lädt auf dieser 15-tägigen Reise zu einem spannenden und zugleich erholsamen Ausflug in die faszinierende griechische Kultur ein. Als Kulisse diente den Griechen, Römern, Byzantinern, Venezianern und Osmanen auf der „Insel des Pelops“ die abwechslungreiche Natur der Halbinsel aus schroffen Gebirgen, grünen Tälern und traumhaften Buchten. Entdecken Sie mit Ihrem kompetenten Reiseleiter die Geheimtipps der Region abseits der Touristenpfade!

Die beste Rundreise durch Griechenland und den Peloponnes

Innerhalb von acht Tagen die bekanntesten antiken Bauten in Griechenland und auf den Peloponnes bewundern? Mit dieser Reise wird dies möglich! Die Rundreise führt von Athen bis nach Thessaloniki und besucht dabei auch Mykene, Olympia und Patras auf den Peloponnes.

Bei dieser Rundreise siehst du alle wichtigen und bekannten antiken Schätze und musst dich nicht selbst um Unterkünfte und Organisation kümmern.

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Reisehighlights auf der Halbinsel Peloponnes: Was du auf deiner Rundreise unbedingt sehen oder machen solltest

Du überlegst, eine Rundreise durch Peloponnes zu machen, bist dir aber noch nicht ganz sicher, ob ein solcher Urlaub das Richtige für dich ist? In diesem Teil wollen wir dir die Highlights einer Peloponnes- Reise vorstellen und erklären, warum diese sich durchaus lohnen kann.

Warum lohnt sich eine Rundreise durch den Peloponnes?

Die Halbinsel Peloponnes ist vor allem für geschichtlich und kulturell interessierte Personen ein absolutes Muss. Der Peloponnes verfügt über historisch bedeutende Städte wie beispielsweise Korinth, Sparta und Olympia. Du findest unzählige berühmte Ausgrabungsstätten der Antike auf der Halbinsel. Nebenbei besticht der Peloponnes durch landschaftlich starke Kontraste zwischen rauen und unbewohnten Gebirgen und fruchtbaren, dicht besiedelten Landschaften am Meer. Die Region empfiehlt sich also nicht nur für Sightseeing, sondern auch zum Wandern und Baden.

Die Halbinsel besitzt viele Sehenswürdigkeiten aus der Antike und eignet sich perfekt zum Wandern und Baden. (Quelle: unsplash.com / Serhat Beyazkaya)

Fakt ist, dass die Halbinsel Peloponnes alles bietet, was dein Urlauberherz begehrt: Sowohl Strände, das Meer, leckeres griechisches Essen und kulturelle Sehenswürdigkeiten prägen die Halbinsel und machen deine Rundreise zu etwas ganz Besonderem.

Welche Städte und Regionen gibt es auf der Peloponnes?

Mit einer Fläche von mehr als 21 Quadratkilometer und einer Million Bewohner, ist die Halbinsel zu einem dicht bewohnten Gebiet geworden und hat dementsprechend einige verschiedene Städte und Regionen zu bieten.

Der Peloponnes wird in sieben Gebiete unterteilt:

  • Korinthia
  • Achaia
  • Ilia,
  • Messina
  • Lakonien
  • Arkadien
  • Argolis.

Zu den bekanntesten Städten auf den Peloponnes zählen: Korinth, Methana, Tripoli und Patras, welche wir dir nun genauer vorstellen werden.

Korinth

Korinth ist eine Stadt mit über 30.000 Einwohnern am Isthmus von Korinth, einer sechs Kilometer breiten Landenge, welche die Halbinsel Peloponnes und das griechische Festland verbindet. Korinth war bereits um 1000 vor Christus besiedelt. Etwa 150 vor Christus wurde Korinth von den Römern erobert. Die Stadt wurde geplündert und nach römischen Vorstellungen wieder aufgebaut. So sollte es dich nicht verwundern, dass in der einst bedeutenden griechischen Stadt römische Funde vorherrschen.

Dadurch, dass die Stadt direkt an der Landenge liegt, wurde sie immer wieder als Durchzugsort von Barbaren, Byzantiner, Kreuzritter und Venezianer genutzt. Deshalb hat Korinth eine lange, verstrickte Geschichte. 1858 fiel die Stadt einem Erdbeben zum Opfer. Das alte Korinth wurde endgültig aufgegeben und die neue Stadt wurde 7 Kilometer entfernt davon errichtet.

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Methana

Methana ist eine Halbinsel im Osten der Peloponnes in der Präfektur von Argolis. Methana gilt noch als kleiner Geheimtipp auf der Peloponnes. Die Vulkanlandschaft von Methana zählt zu den eindrucksvollsten am Mittelmeer. Weil es die meisten Touristen auf andere Teile der Peloponnes zieht, ist es in Methana noch angenehm leer und ursprünglich. Die Vulkanlandschaft eignet sich hervorragend zum Wandern.

So wird das gut markierte Wanderwegnetz von über 60 Kilometern, das über die Hochebenen und zu Vulkandomen hinaufführt, öfter von Ziegen als von Urlaubern genutzt und wuchert langsam zu. Die Lavamasse machte den Erdboden so fruchtbar, dass sich das Gebiet heutzutage optimal zum Obst- und Weinanbau nutzen lässt.

Tripoli

Tripoli ist die Hauptstadt der Region Peloponnes. Tripoli ist aufgrund seiner zentralen Lage das wirtschaftliche Zentrum der Region.

Die Stadt Tripoli wurde im Mittelalter gegründet. Die erste Siedlung entstand zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert durch slawische Siedler. Schon in der Vergangenheit und der Antike war Tripoli ein bedeutendes wirtschaftliches und politisches Zentrum. Tripoli war die erste große Stadt, die in der Griechischen Revolution vom Osmanischen Reich erobert wurde.

Die Stadt wurde 1828 aufgegeben und niedergebrannt. Deshalb hat die Stadt Tripoli im Vergleich zu anderen Städten auf der Peloponnes weniger kulturelle Besonderheiten zu bieten, ist durch ihre schöne Landschaft jedoch trotzdem eine Reise wert.

Patras

Patras ist die größte Stadt auf der Peloponnes und eine bedeutende Hafenstadt. Über den Hafen von Patras verkehrt ein Großteil der griechischen Waren. Fährverbindungen in alle Richtungen machen die Stadt zum Dreh- und Angelpunkt des griechischen Handels. Auch Autofähren steuern den Hafen von Patras an. Wenn du also mit der Fähre zum Peloponnes reist, wirst du in Patras zum ersten Mal griechischen Boden betreten. Der Aufbau dieser Stadt ist sehr modern und geplant – sie hat nichts vom gewachsenen Chaos alter griechischer Orte. Das ist deshalb so, weil die Stadt Patras, gleich wie die Stadt Tripoli, beim Griechischen Unabhängigkeitskrieg vollständig zerstört wurde und anschließend neu geplant und aufgebaut werden musste.

Trotzdem findest du noch einige sehenswerte antike Ausgrabungen, wie beispielsweise die Burg von Patras und die Agios Andreas Kirche.

Welche Sehenswürdigkeiten gibt es auf den Peloponnes?

Peloponnes ist voll von antiken Sehenswürdigkeiten und du kannst einige Tage damit beschäftigt sein, dich auf den Spuren der alten Griechen zu bewegen und deren Relikte aus der Antike zu bestaunen. Du findest aber nicht nur Relikte der alten Griechen, sonder auch Bauten der Römer oder Osmanen. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf der Peloponnes zählen Nemea, Mykene, Sparta und Argos.

Nemea

Die Region von Nemea ist heutzutage vor allem wegen dem Weinanbau berühmt. Zur Antike jedoch, war Nemea ein Zeusheiligtum auf der Peloponnes. Die Hauptattraktion war und ist der Tempel des Zeus, der etwa 330 vor Christus erbaut wurde. Der Tempel des Zeus war einer der vier Austragungsorte der Nemeischen Spiele. In den letzten Jahren wurde das Heiligtum nach und nach restauriert und die Säulen zum Teil wieder hergestellt.

Der Tempel des Zeus gilt als eine der Hauptattraktionen auf der Peloponnes. (Bildquelle: unsplash.com / Yusuf Dundar)

Nemea gehörte zu den, neben Olympia, Delphi und Isthmus, vier Austragungsorten der panhellenischen Spiele. Heute noch ist hier das Stadion mit seiner Laufbahn gut zu erkennen. Es soll bis zu 40.000 Zuschauer gefasst haben und sogar Waschtröge und ein Badehaus für die Athleten bereitgestellt haben.

Wenn du dich näher für dieses Thema interessierst, dann empfiehlt sich auch ein Besuch des Museums, das sich neben der Ausgrabungsstätte befindet. Dort werden Münzen, Gegenstände für sportliche Veranstaltungen, sowie prähistorische Juwelen, Keramiken, Waffen und Werkzeuge ausgestellt.

Mykene

Mykene gilt als eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten. Sie liegt in der Region Argolis im Osten des Peloponnes. Besonders bekannt sind die zyklopischen Ringmauern und das darin integrierte weltberühmte Löwentor. Das Relief zeigt zwei Löwen, die über dem Eingang trohnen.

Vom mykenischen Palast, der sich am höchsten Punkt der Stadt befand, sind hingegen nur mehr spärliche Überreste vorhanden, da er bei einem Brand schwer zerstört wurde und später einfach überbaut worden war. Gut erhalten sind hingegen unzählige gefundene Schacht- und Kuppelgräber, in denen wahrscheinlich Fürsten und Könige mit wertvollen Grabbeigaben wie Keramik, Terrakotta und Goldschmuck, bestatten wurden.

Olympia

Olympia war das Heiligtum des Zeus im Nordwesten von Peloponnes und Austragungsort der antiken olympischen Spiele. Die Entstehung der olympischen Spiele in der Antike wird auf das Jahr 776 vor Christus datiert, die letzten Spiele wurden offiziell 393 nach Christus durchgeführt. Danach waren sie als heidnische Bräuche verboten. Anfangs waren die Spiele auf einen einzigen Tag beschränkt mit dem einzigen Wettkampf des Stadionlaufs. In den späteren Jahren kamen weitere Kämpfe hinzu und erforderten eine zeitliche Ausweitung der Spiele auf mehrere Tage.

Doch Olympia ist nicht nur wegen der Austragung der antiken olympischen Spiele bekannt, sondern auch wegen der zahlreichen Ausgrabungen. Zu den bekannten antiken Sehenswürdigkeiten zählen der Zeus- und der Hera Tempel, welche zu Ehren der griechischen Gottheiten Zeus und Hera erbaut wurden. Ebenso befindet sich die Palaestra bei Olympia. Die Palaestra war eine Trainings- und Wettkampfstätte für Ringer und Faustkämpfer. Leider ist von diesem Bau nur noch wenig erhalten. Man geht aber davon aus, dass ein solcher Bau in der Regel aus einem Umkleideraum, einen Raum für Massagen und Salben und Übungsräumen bestand.

Agora

Argos ist eine der ältesten Städte auf der Peloponnes, welche noch aktiv als Stadt bewohnt wird. Seit knapp 3.000 Jahren leben hier Menschen und seitdem hat sich die Stadt immer wieder verändert. Die Stadt wurde von Griechen, Römern, Byzantinern, Venezianern und Türken geprägt.Die Bauwerke, die aus mykenischer Zeit stammen, sind nahezu verschwunden. Reste aus der römischen Epoche findest du aber noch, die zum Teil noch sehr gut erhalten sind.

Die bekanntesten Ausgrabungen in Argos ist die Agora, der griechische Marktplatz der Antike und das Odeon, ein damaliges Theater. Das Odeon war überdacht und diente für Musikdarbietungen, aber auch als Versammlungsstätte der Bürger.

Wie ist das Essen auf der Peloponnes?

Wer kennt und liebt sie nicht, die griechische Küche? Auch auf der Peloponnes Halbinsel findest du die typischen griechischen Klassiker, wie etwa einen griechischen Salat, Gyros und Moussaka. Auf den Peloponnes findest du aber auch viele leckere Fischgerichte und Calamari.

Auf der Peloponnes kannst du dich kulinarisch durch traditionelle griechische Gerichte und Fisch-und Meeresgerichte verwöhnen. (unsplash.com / Nick Karvounis)

Grundsätzlich ist die Küche auf der Halbinsel Peloponnes eher bodenständig. Besonders innovative Starköche wie in Athen oder auf der Insel Mykonos gibt es kaum, höchstens in einem der Luxusresorts an den unter Touristen begehrten Küsten. Im Landesinneren findest du hingegen meist kleinere Tavernen mit durchaus interessanten, traditionellen Spezialitäten. Kakaviá etwa ist eine griechische Version der Bouillabaisse, wobei die Fische nicht in der Suppe, sondern auf einem eigenen Teller serviert werden. Kokorétsi wiederum sind im Darm gewickelte Innereien, die am Spieß gegrillt werden. Ziemlich deftig ist auch die griechische Art des Gulasch. Es wird meist aus Rindfleisch gemacht, manchmal aber auch aus Kaninchenfleisch mit einer mit Zimt, Nelken und Piment gewürzten Sauce.

International besonders bekannt ist auch der griechische Wein. In Griechenland wird Wein schon seit der Antike angebaut und noch heute mischen sich die modernen Anbaumethoden mit dem traditionellem Wissen der früheren Bewohner Griechenland. Der Peloponnes verfügt über hervorragende landschaftliche und meteorologische Bedingungen für qualitativen Weinbau. Das Klima ist mild, die Landschaft gebirgig und größtenteils kalkhaltig – auch vulkanische Erde findet man hier häufig. Besonders bekannt ist der griechische Rotwein, aber auch griechischer Weißwein, Rose Wein und der bekannte griechische Tafelwein namens Retsina erfreuen sich an großer Beliebtheit.

Die Griechen gelten als gesellig und so ist auch das Essen bei den Griechen ein geselliges Ereignis. Meist geht man mit der Familie oder Freunde essen und bestellt dabei auch mehrere große Portionen, die dann untereinander geteilt werden.

Welche kulturellen Besonderheiten gibt es auf den Peloponnes?

Die griechische Kultur ist nicht nur eine der ältesten, sondern auch eine der einflussreichsten und vielfältigsten Kulturen überhaupt. Griechenland gilt als Land der Mythen und Legenden, der Götter und Giganten. Kaum ein anderes der klassischen Reiseländer ist so vielfältig, sagenumwobenen und kontrastreich wie Griechenland und die dazugehörige Halbinsel Peloponnes. Auch heute noch spiegelt sich die Kultur der Antike wieder, auf welche die Bewohner sehr stolz sind. In Griechenland sind viele Traditionen noch lebendig und die Bewohner von Peloponnes gelten als heimatverbunden und gastfreundlich. Trotz der schlechten wirtschaftlichen Lage Griechenlands in den vergangenen Jahren, bleiben die Bewohner ihrem sonnigen und lebensfrohen Gemüt treu.

Die Bewohner der Halbinsel Peloponnes versuchen das Leben zu genießen und so fällt auf, dass man sich hier gerne viel Zeit lässt beim Kaffee trinken oder Essen. Grundsätzlich lieben es die Griechen, gemeinsam mit der Familie zu essen und abends zusammen zu sitzen und entspannte Unterhaltungen zu führen. Je später der Abend wird, desto geselliger werden die Leute und desto lieber werden auch ein paar Gläschen des typischen griechischen Rotweins getrunken.

Insgesamt herrscht auf der Halbinsel ein sehr entspanntes Klima ohne viel Stress und Hektik. Dadurch ist es auch optimal als Urlaubsziel geeignet, um dem hektischen Alltag zu entfliehen.

Welche Aktivitäten lohnen sich in Peloponnes?

Neben den klassischen Urlaubsprogrammen am Strand, hat die Halbinsel noch viel mehr Highlights und Aktivitäten zu bieten. In diesem Abschnitt wollen wir einen Einblick in die spannendsten Aktivitäten in Kuba geben. Zusammengefasst handelt es sich bei unseren Empfehlung um:

  • Kultur
  • Wandern
  • Baden

Kultur

Wie du bereits schon des öfteren aus diesem Artikel lesen konntest, ist, dass der Peloponnes viele kulturelle Schätze zu bieten hat. Durch die zahlreichen Ausgrabungen und Bauwerke der Antike, kannst du in die frühere Welt der Griechen und Römer eintauchen. Zudem findest du auf der Peloponnes auch zahlreiche Museen, die über die lange und ereignisreiche Geschichte der Halbinsel informieren. Zu den bekanntesten kulturellen Sehenswürdigkeiten auf der Peloponnes zählen Olympia, Sparta und Korinth, welche bei einem oberen Abschnitt unseres Artikel schon vorgestellt wurden.

Durch die Vielzahl der kulturellen Sehenswürdigkeiten raten wir dir dazu, dir vor deiner Rundreise schon einen kleinen Plan zu machen, welche Sehenswürdigkeiten du besuchen möchtest. Hierzu gibt es im Internet und vor Ort auch unzählige Broschüren, welche dir deine Entscheidung erleichtern können.

Wandern

Der Peloponnes, idyllische Buchten mit glasklarem Wasser, traumhafte Strände und urige Orte, in denen noch das echte griechische Leben zu spüren ist. Der Peloponnes hat aber noch mehr zu bieten als Kultur. Nämlich viel unberührte Landschaft, die sich am besten bei einer Wanderung entdecken lässt. Die frühere Vulkanlandschaft mit ihrer lebhaften Vegetation empfiehlt sich perfekt für Wanderungen und um abzuschalten. Auf der Halbinsel finden sich raue, unbewohnte Gebirge, fruchtbare Hochtäler, eine Küstenregion mit bizarren Felsküsten und herrlichen Sandstränden.

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Wanderbegeisterte kommen hier auf ihre vollen Kosten. Solltest du nun auch interessiert sein, auf der Peloponnes wandern zu gehen und die unberührte Natur zu bestaunen, so raten wir dir dazu, einen Wanderführer im Internet oder direkt vor Ort zu kaufen, weil manche Wanderwege nur schlecht beschildert sind.

Baden

Der Peloponnes ist von drei Gewässern umgeben: dem Ägäischen Meer, dem Ionischen Meer und dem Golf von Korinth. Besonders in den Sommermonaten kannst du deshalb auf der Halbinsel hervorragend Baden gehen. Die Wassertemperatur in den Sommermonaten ist angenehm warm, bietet dir aber trotzdem noch Abkühlung.

Auf der Peloponnes findest du viele versteckte Strandbuchten mit klarem Wasser, die nicht sehr überfüllt sind und wo du perfekt deinen Tag am Strand genießen und zur Ruhe kommen kannst.

Reisetipps: Worauf du bei deiner Rundreise durch den Peloponnes achten solltest

Du hast dich für eine Rundreise durch den Peloponnes entschieden? Wunderbar! In diesem Abschnitt wollen wir dir noch ein paar wichtige Tipps für deine Reise, sowie allgemeine wichtige Punkte für deine Reisevorbereitung mit auf den Weg geben.

Was ist die beste Reisezeit für die Peloponnes Halbinsel?

Die Halbinsel liegt in einem mediterranem Klima und besticht durch milde, feuchte Winter und warme und trockene Sommer. Der Herbst und Winter auf der Halbinsel sind sehr niederschlagsreich, wohingegen das Frühjahr und der Sommer fast keinen Niederschlag aufweisen und sehr warm sind. Schon ab Juni gibt es auf der Peloponnes Temperaturen um die 30 Grad. Die beste Reisezeit für die Halbinsel Peloponnes gilt also von Mitte Mai bis Mitte Oktober.

Das mittlere Temperaturmaximum auf der Peloponnes beträgt je Monat:

Monat Temperatur (in Grad Celsius)
Januar 12,9
Februar 13,6
März 16
April 20,3
Mai 25,3
Juni 29,8
Juli 32,6
August 32,3
September 28,9
Oktober 23,1
November 18,6
Dezember 14,7

Wassertemperatur

Durch die Wassertemperatur empfiehlt es sich vor allem in den Sommermonaten auf der Peloponnes baden zu gehen.

Monat Wassertemperatur (in Grad Celsius)
Januar 14
Februar 14
März 14
April 15
Mai 18
Juni 22
Juli 24
August 24
September 23
Oktober 21
November 19
Dezember 16

Wie sieht es mit der Sicherheit auf Peloponnes aus?

Am besten informierst du dich vor deiner Reise am besten immer direkt beim auswärtigen Amt über die aktuelle Situation. Grundsätzlich gilt Griechenland und auch die Halbinsel Peloponnes als sicheres Land. Aufgrund der innenpolitischen Lage kann es ab und zu zu Protesten und Demonstrationen kommen. Vor allem in touristischen Gebieten gilt die Vorsicht gegenüber Taschendieben, Handtaschenraub und Trickdiebstähle. Aufgrund der geografischen Lage ist Griechenland und auch die Halbinsel Peloponnes ein bedeutsames Einreiseland für Flüchtlinge in die EU. Allerdings hat sich die Flüchtlingssituation mittlerweile wieder beruhigt und ist nicht mehr so dramatisch, wie vor ein paar Jahren.

Dadurch, dass sich die afrikanische Platte weiterhin in Richtung eurasische Platte verschiebt, kann es auf der Peloponnes hin und wieder zu kleineren Erdbeben kommen. Durch die karge Landschaft kann es in den Sommermonaten auf der Peloponnes, so wie es im August 2019 der Fall war, zu Busch- und Waldbränden kommen. Dabei ist es besonders wichtig, dass du die Informationen der lokalen Behörden beachtest und Verbote, Hinweisschilder und Warnungen befolgst.

Welche gesundheitliche Risiken gibt es auf der Peloponnes Halbinsel?

Auf der Peloponnes gibt es keine großen gesundheitlichen Risiken. Du brauchst auch keine speziellen Pflichtimpfungen. Wir raten dir dazu, die Standardimpfungen, wie beispielsweise Hepatitis A und B und FSME aufzufrischen, bevor du deine Rundreise durch den Peloponnes startest.

In den warmen Sommermonaten kann sie das FSME Virus recht schnell ausbreiten, weshalb eine Vorsorgeimpfung zu empfehlen ist.

Gibt es besondere Einreisebestimmungen für den Peloponnes?

Da der Peloponnes zu Griechenland gehört und Griechenland ein Mitglied der EU ist, herrschen für Europäer keine besonderen Einreisebestimmungen. Die Einreise für deutsche und österreichische Staatsbürger ist mit folgenden Dokumenten möglich:

  • Reisepass
  • Vorläufiger Reisepass
  • Personalausweis
  • Vorläufiger Personalausweis
  • Kinderreisepass

Reisedokumente außer dem vorläufigen Personalausweis dürfen seit höchstens einem Jahr abgelaufen sein.

Wie lange sollte eine Rundreise durch die Halbinsel Peloponnes dauern?

Die Reisedauer bei einer Rundreise durch den Peloponnes variiert meist zwischen sieben und zwölf Tagen, oder zwei Wochen. Bei einer Reisedauer von einer Woche kannst du die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel bestaunen und nach Belieben auch einen Tag am Strand verbringen.

Wenn du aber möglichst viel von der Insel sehen möchtest und nicht nur die touristischen Orte abklappern möchtest, sondern auch in kleine fern gelegene Dörfer reisen willst um dir das echte griechische Leben anzuschauen, dann solltest du dir mindestens zwölf Tage oder zwei Wochen Zeit nehmen.

Eine Rundreise durch den Peloponnes dauert meist zwischen 7 und 12 Tage. (Bildquelle: unsplash.com / Matthew Waring)

Je nachdem wie du anreist, musst du auch mehr oder weniger viel Zeit einplanen. Die zwei gängigsten Arten um nach Peloponnes zu reisen sind entweder mit der Fähre oder per Flugzeug. Ein Flug von Deutschland auf die Halbinsel dauert in etwa fünf Stunden. Mit der Fähre bist du schon etwas länger unterwegs. Eine Fährverbindung zahlt sich eigentlich nur dann aus, wenn du mit dem Auto unterwegs bist. Die Fährverbindung von Italien auf nach Peloponnes dauern rund 35 Stunden.

Welche Sprache wird auf der Peloponnes gesprochen?

Auf der Peloponnes Halbinsel wird Griechisch gesprochen. Normalerweise können die Einheimischen in den touristischen Vierteln auch gut Englisch. In abgelegenen Orten und Dörfer auf der Peloponnes kann es aber durchwegs vorkommen, dass die Einheimischen nur schlechtes oder gar kein Englisch sprechen.

Wir raten dir dazu, vor deiner Rundreise auf der Peloponnes die wichtigsten griechischen Wörter und Sätze zu lernen, oder ein kleines Reisewörterbuch mitzuführen, um etwaige Kommunikationsprobleme zu vermeiden.

Welche Währung gilt auf der Peloponnes?

Da Griechenland Mitglied der Europäischen Union ist, ist auf der Peloponnes das Währungsmittel der Euro. Die Bezahlung mit Kreditkarten und das Abheben von Geldautomaten sind weit verbreitet. Trotz der Finanzkrise gilt Griechenland als ein teures Pflaster. Allerdings ist es auf der Peloponnes, im Vergleich zu anderen griechischen Urlaubszielen, noch günstiger.

So sind die Lebensmittelpreise etwa gleich teuer wie in Deutschland. Auch die Übernachtungspreise für Hotels und Hostels halten sich im Rahmen. Gleich wie in jeder Urlaubsdestination, und vor allem in touristischen Zentren, gibt es aber auch auf der Peloponnes teure Touristen-Fallen. Wir raten dir dazu, dich schon daheim ein wenig über die gängigen Preise auf der Peloponnes zu informieren, damit du nicht vor Ort abgezockt wirst.

Auf eigene Faust: Kann ich die Rundreise auf der Peloponnes auch selbst organisieren?

Natürlich kannst du die Halbinsel Peloponnes auch ohne Reiseanbieter entdecken. Vorteil an dieser Art der Reise ist, dass du wesentlich flexibler bei der Gestaltung bist. Einfach mit dem Mietwagen quer durch den Peloponnes fahren – das gleicht einem Abenteuer.

Wie kann ich Übernachtungen auf der Peloponnes buchen?

Du kannst ganz normal über die gängigen Buchungsportalen im Internet deine Übernachtungsmöglichkeit auf den Peloponnes buchen. Hierbei bietet sich dir so gut wie alles: von großen Hotelketten, über kleine Hotels, netten Appartements und Ferienhäusern zu Zimmern in Hostels. Natürlich bietet auch das Unternehmen „AirBnB“ Unterkunftsmöglichkeiten auf der Peloponnes an. Solltest du in die echte griechische Lebensart eintauchen wollen, so empfiehlt es sich auch, das sogenannte Couchsurfing zu probieren.

Deinen Wünschen sind hierbei so gut wie keine Grenzen gesetzt. Es finden sich sowohl luxuriöse Hotels als auch kleine typische griechische Ferienhäuser.

Gibt es Mietwagen auf der Peloponnes?

Für die Rundreise kannst du dir einen Mietwagen ausleihen. Das solltest du am besten bereits vor Beginn deiner Reise erledigen, da die Preise vor Ort teilweise wesentlich höher sein können. Im Internet findest du einige Anbieter, welche dir Mietwagen zur Verfügung stellen.

Mietwagen können direkt am Flughafen selbst abgeholt und auch wieder abgegeben werden.

Anreise: Wie kann ich auf die Peloponnes Halbinsel gelangen?

Die Halbinsel ist im Osten mit mehreren Brücken über den Kanal von Korinth verbunden. Im Norden der Halbinsel befindet sich die Rio- Andirrio Brücke, welche die Halbinsel mit dem Festland verbindet. Zudem befinden sich zwei Flughäfen, in den Städten Patras und bei Kalamata, auf der Peloponnes. Richtung Italien aus gibt es auch Fährverbindungen auf die Halbinsel, welche ganze 35 Stunden dauern. Natürlich gibt es auch Fährverbindungen vom Festland Griechenlands aus.

Wie du siehst, gibt es also genügend verschiedene Möglichkeiten um auf die Halbinsel zu gelangen. Hierbei ist es dir und deinem Reisebudget überlassen, für welche Variante du dich entscheidest.

Trivia: Was du sonst noch für deine Rundreise durch den Peloponnes wissen musst

Jetzt solltest du bereits sehr gut über die Halbinsel informiert und bereit für deine Peloponnes Rundreise sein. In diesem Teil wollen wir dir allerdings noch ein paar länderspezifische Fakten mit auf den Weg geben.

Die Geschichte von der Peloponnes Halbinsel

Die Halbinsel Peloponnes hat, wie die meisten griechischen Orte, eine sehr lange und ereignisreiche Geschichte hinter sich. Der Namensträger der griechischen Halbinsel ist die mythologische Gestalt namens Pelops. Pelops war der Sohn von König Tantalos und ihm zu Ehren, wurde diese Halbinsel nach seinem Namen benannt. Wörtlich übersetzt heißt Peloponnes also „die Insel des Pelops“.

Wusstest du, dass der Peloponnes früher keine Halbinsel, sondern eine Insel war?

Erdgeschichtlich gesehen war der Peloponnes nämlich ursprünglich eine Insel, welche jedoch im Laufe der Zeit durch die Verschiebung der afrikanischen und arabischen Platte an das Festland heran gedrückt wurde. Die afrikanische Platte ist eine der größten Kontinentalplatten der Erde und schiebt sich schon seit hundert von Jahren unter die eurasische Platte, wodurch gewisse Inseln näher an das Festland herangerückt werden und es des öfteren zu kleineren und größeren Erdbeben in ganz Europa kommen kann. Deshalb gilt der Peloponnes heutzutage als Halbinsel. Auch heute verschieben sich die Platten noch immer, weshalb die Halbinsel Erdbeben-gefährdet ist.

Im Laufe der Geschichte wurden einige Städte von Peloponnes durch Barbaren, Griechen, Römern und Osmanen immer wieder besetzt und historisch und kulturell gestaltet. Peloponnes gilt als eine absolute Schatzkiste der antiken griechischen Kultur.

Länderspezifische Fakten und Funfacts über den Peloponnes

Zum Schluss unseres Ratgebers über Rundreisen durch den Peloponnes findest du hier noch einige länderspezifische Fakten.

  • Das Fotografieren von militärischen Anlagen und wichtigen zivilen Anlagen (Flughäfen/Häfen) ist wegen Spionagegefahr verboten. Dies kann, auch für EU Bürger, hart bestraft werden.
  • Der Peloponnes ist der südlichste Teil der Balkanhalbinsel
  • Um das Unglück zu vertreiben, praktizieren die Griechen das Spucken. Wird von einem Unglück erzählt, so spuckt der Zuhörer auf die Erde und sagt „Ftou, Ftou, Ftou“.

Fazit

Eine Rundreise durch den Peloponnes ist auf jeden Fall empfehlenswert. Wie aus unserem Bericht deutlich werden sollte, bietet das Land viele kulturelle Sehenswürdigkeiten, welche du unbedingt gesehen haben solltest und wunderschöne Strände und Landschaften. Eine organisierte Rundreise durch den Peloponnes bietet viele Vorteile.

Die beste Reisezeit für die Halbinsel ist im Frühjahr und in den Sommermonaten. Wenn du also das südländische Lebensgefühl gepaart mit interessanten kulturellen Highlights und schöner Natur erleben möchtest, so bietet sich der Peloponnes mehr als an.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/griechenland-node/griechenlandsicherheit/211534

[2] https://www.weltkulturerbe.com/europa/griechenland/olympia.html

[3] http://www.sagen.at/texte/sagen/sagen_klassisches_altertum/gustav_schwab/teil_1/pelops.html

Warum kannst du mir vertrauen?

Testberichte