Zuletzt aktualisiert: 6. September 2020

Du suchst das perfekte Surfparadies, den schönsten Highway und willst vor spektakulärer Gebirgskulisse in den Sonnenuntergang reiten? Oder willst du sehen, wo die Hippies herkommen, das Internet und das ganze Hollywood-Kino? In beiden Fällen ist eine Rundreise an die Westküste der USA genau das Richtige für dich.

Die Pazifikküste der USA überzeugt durch traumhaft schöne Strände, perfekte Bedingungen für einen Surfurlaub, spektakuläre Natur in den Nationalparks und Städte, deren kulturelle Phänomene die ganze Welt beeinflusst haben.

In unserem großen Rundreise Bericht zur Westküste der USA stellen wir dir die besten Rundreisen an der USA Westküste im Jahr 2021 vor. Wir vergleichen verschiedene Angebote von Rundreiseanbietern und zeigen dir, welche Reisen angeboten werden. Außerdem beantworten wir dir alle wichtigen Fragen, damit du deine Reise perfekt vorbereitet antreten kannst.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • An der Westküste der USA liegen Städte wie Los Angeles, San Francisco und Las Vegas, die kulturelle Entwicklungen in den USA und weltweit geprägt haben.
  • Die Pazifikküste bietet optimale Bedingungen für Wassersport. Zum Baden ist sie allerdings ein wenig kühl.
  • Die vielen riesige Nationalparks lassen keine Outdoor-Wünsche offen. Im Winter kannst du dort sogar Ski fahren.

Rundreise an der Westküste der USA: Die besten Reiseangebote

Damit auf deiner Rundreise an der USA Westküste auch garantiert nichts schiefgeht und du die traumhafte Gegend in vollen Zügen genießen kannst, haben wir für dich die besten Anbieter von Rundreisen herausgesucht und stellen dir einzelne Touren vor.

Die beste geführte Allround-Rundreise

Wer wirklich alles sehen will, was die Westküste der USA zu bieten hat, für den ist diese Busreise zu empfehlen. Die Tour umfasst die Städte Los Angeles, San Francisco, Monterey, Santa Barbara, San Diego und Las Vegas, sieben Nationalparks und zwei Wüsten.

Die organisierte Tour im Bus macht es möglich, alle diese neuen Eindrücke in sich aufzunehmen, da man sich nicht aufs Fahren, Zurechtfinden oder Organisieren konzentrieren muss. So kannst du in nur 17 Tagen die ganze amerikanische Westküste erleben.

Rundreise durch den Südwesten der USA

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Die Busreise führt in einer großen Rundfahrt durch alle wichtigen Städte und Szenerien des amerikanischen Südwestens.




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Die beste individuelle Rundreise mit dem Mietwagen

Wer genug Zeit und Geld mitbringt und die Westküste der USA ganz in Ruhe und in seinem eigenen Tempo erkunden möchte, ist mit dieser 22-tägigen Rundreise im eigenen Mietwagen bestens bedient (Preis ohne Wagen und Flug).

Auf dieser Reise besuchst du alle faszinierenden Städte des amerikanischen Westens, die Nationalparks und die Wüste von Arizona in deinem eigenen Tempo. Dein digitaler Reiseführer schlägt dir für jeden Ort Ausflugsmöglichkeiten vor, z.B. zu Künstlerstädtchen, Museen, Shows oder historischen Indianerwohnorten. Ob du das auch machen willst, entscheidest du selbst.

Zauber des Westens

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Reisehighlights an der Westküste: Was du auf deiner Rundreise unbedingt sehen oder machen solltest

Du überlegst, eine Rundreise entlang der Westküste der USA zu machen, bist dir aber noch nicht ganz sicher, ob ein solcher Urlaub das Richtige für dich ist? In diesem Teil wollen wir dir die Highlights eines Roadtrips an der Pazifikküste der Vereinigten Staaten vorstellen und erklären, warum diese sich durchaus lohnen kann.

Warum lohnt sich eine Rundreise an der Westküste der USA?

Ein Roadtrip entlang der Westküste der USA ist einer der Klassiker unter den Rundreisen. Schon die Straßen sind legendär. Der Highway 1, bekannt als die schönste Küstenstraße der Welt, führt direkt am Pazifischen Ozean entlang, zwischen langen Sandstränden und eindrucksvollen Gebirgsformationen.

Der California State Highway 1 beginnt bei Dana Point südlich von Los Angeles und verläuft bis Legget, ein Stück nördlich von San Francisco. Sie ist aber nur ein Teil des gut ausgebauten Straßennetzes im amerikanischen Westen. Parallel dazu verlaufen der U.S.Highway 101, ebenfalls für seine schöne Streckenführung bekannt, der in San Francisco die Golden Gate Bridge überquert, und die neuere Interstate 5, die von der kanadischen bis zur mexikanischen Grenze führt. (Bildquelle: pixabay.com / Foundry Co)

Wem das Meer mit seinen Walen, Delfinen und Seelöwen und natürlich den menschlichen Wellenreitern noch nicht reicht, den locken weiter im Landesinneren die Nationalpark mit gigantischen Mammutbäumen, spektakulären Wasserfällen und schroffen Felsformationen. Von Schnee bis Wüste ist hier alles dabei.

Die Westküste ist gesäumt von faszinierenden Städten, in denen Bewegungen entstanden sind, die auf die eine oder andere Art die ganze Welt beeinflusst haben: Hollywood in Losa Angeles, das Silicon Valley bei San Francisco, San Francisco selbst als Hochburg kultureller Gegenbewegungen und Las Vegas, die Kasinostadt in der Wüste.

Welche Städte, Regionen und Sehenswürdigkeiten gibt es an der Westküste der USA?

Mit rund 40 Mio. Einwohnern erreicht allein schon der Bundesstaat Kalifornien die Einwohnerzahl vieler europäischer Länder. Zur geografischen Definition der Westküste gehören außerdem die Bundesstaaten Oregon, Washington und Alaska. Die klassische Westküsten-Rundreise umfasst die kalifornische Pazifikküste und Ziele im Landesinneren wie den Grand Canyon und Las Vegas in den Bundesstaaten Arizona bzw. Nevada.

Damit du einen guten Überblick bekommst, haben wir dir die wichtigsten Regionen und Orte herausgesucht. Prinzipiell lässt sich die Westküste in drei verschiedene Regionen einteilen:

  • Pazifikküste: Von San Diego an der mexikanischen Grenze aus führt die legendäre California State Route 1 entlang der Pazifikküste nach Norden und verbindet dabei Los Angeles und San Francisco. Zwischen schroffen Felsküsten, Palmenstränden und Wäldern mit gigantischen Mammutbäumen werden nicht nur Surferträume wahr.
  • Die Nationalparks: Etwas weiter im Landesinneren befindet sich eine ganze Reihe berühmter Nationalparks, darunter der Sequoia National Forest, der Yosemite National Park, der Redwood National Park und der Death Valley National Park. Wasserfälle, massive Felswände, Mammutbäume: Wer spektakuläre Natur liebt, kommt hier auf seine Kosten.
  • Das Landesinnere: Der Grand Canyon und Las Vegas gehören zu einer typischen Westküsten-Rundreise meistens dazu. Im Grand Canyon kannst du wandern oder Rafting-Touren buchen. Las Vegas, die Glücksspiel-Stadt mitten in der Wüste Nevadas, hat ihren ganz eigenen Glamour.

Welche Sehenswürdigkeiten gibt es an der Westküste der USA?

Zu den absoluten Highlights gehören sicherlich Los Angeles, San Francisco und der Sequoia National Park.

Die folgenden Städte und Orte

  • Los Angeles
  • Sequoia Nationalpark
  • Yosemite National Park
  • San Francisco
  • Death Valley
  • Santa Barbara

Los Angeles

Los Angeles, Stadt der Engel und Traumfabrik, eine 4-Millionen-Metropole, in die Menschen ziehen, um Stars zu werden. Hier kannst du den berühmten Hollywood-Schriftzug besichtigen, Führungen durch die legendären Filmstudios von Warner Bros., Universal Studios Hollywood und Paramount Pictures mitmachen und den Walk of Fame entlang schlendern.

Der Hollywood-Schriftzug von oben fotografiert, mit Blick auf Los Angeles. Das erste Hollywood-Zeichen wurde 1923 mit dem Text Hollywoodland von einer Maklerfirma installiert, um Grundstücksverkäufe im damals noch abgelegenen Stadtteil Hollywood anzukurbeln. Das Zeichen wurde schnell zum Symbol der aufstrebenden Filmindustrie. Der Wortteil “Land” wurde erst 1949 bei Restaurierungsarbeiten entfernt. (Bildquelle: unsplash.com / Daniil Vnoutchkov)

Jenseits des Filmbusiness kann man im Griffith Park das Observatorium, das Gene Autry Western Heritage Museum und den Los Angeles Zoo besichtigen. In Venice Beach findest du Künsterflair und südkalifornisches Lebensgefühl vereint. Dort kannst du Straßenmusikern, Breakdancern, Akrobaten und Sportlern aller Art zusehen und den 4,5 Kilometer langen Sandstrand genießen.

Yosemite National Park

Der drittälteste Nationalpark der USA (und der Welt) ist vor allem für seine großartigen Wasserfälle bekannt. Diese sind besonders von April bis Juni, zur Zeit der Schneeschmelze spektakulär. In der schneefreien Zeit kannst du dort wandern, Rad fahren und klettern und dabei die Natur bewundern. Im Winter ist auch Skifahren möglich.

National Park ServiceOffizielle Website der Nationalparks
Im Yosemite National Park leben Hunderte amerikanischer Schwarzbären. Diese neugierigen Bären folgen ihrem hervorragenden Geruchssinn auf der Suche nach Nahrungsmitteln, um ihren riesigen Hunger zu stillen. Leider kommt es dabei immer wieder zu Zusammenstößen mit Menschen.

Bitte achte immer darauf, kein Essen im Auto liegen zu lassen, sondern nur in dafür vorgesehenen bärensicheren Containern. Auch Reste dürfen nur in bärensicheren Mülltonnen entsorgt werden. Wenn du Essen bei dir hast, das für Bären attraktiv ist, bringst du dich selbst in Lebensgefahr. Und auch die Bären, die Menschen angreifen, müssen meist getötet werden.(Quelle: www.nps.gov)

Das Kernstück des Parks, das Yosemite Valley, wird sehr stark von Touristen frequentiert. In den anderen Bereichen des großen Nationalparks geht es aber ruhiger zu. Übernachtungen sind auf den zahlreichen Campingplätzen möglich. Am besten reservierst du deinen Platz frühzeitig.

Sequoia National Park

Der Sequoia and King’s Canyon National Park ist bekannt für seine riesigen Sequoiabäume. Die riesigen Mammutbäume können über 80 m hoch werden und einen Umfang von mehr als 11 m haben.

Der Park bietet sich für Wander- und Treckingtouren, Felsklettern und im Winter für alle Arten von Wintersport an. Die Parks sind im Gegensatz zum Yosemite National Park nicht von Touristen überlaufen und dadurch sehr unberührt und natürlich.

San Francisco

San Francisco gilt als Zentrum der US-amerikanischen Gegenkultur, in der die Hippie-Bewegung ihren Höhepunkt erreichte. Hier kreierte Gilbert Baker 1978 die Regenbogenfahne der LBGT-Bewegung, die hier jeden Juni die Pride Parade veranstaltet. Im Einzugsgebiet von San Francisco liegt auch Silicon Valley, Sitz Tausender Technologieunternehmen wie Apple, Cisco, Hewlett Packard, Facebook, WhatsApp, Adobe und Ebay, um nur ein paar zu nennen, deren Produkte die Welt verändert haben.

Die Golden Gate Brigde ist das Wahrzeichen von San Francisco. Sie verbindet die Stadt mit der gegenüber liegenden Seite der Meerenge. Die 1937 errichtete Brücke ist immer noch eine der längsten Hängebrücken der Welt und wird täglich von ca. 120.000 Fahrzeugen überquert. (Bildquelle: pixabay.com / USA-Reiseblogger)

Der erste Aufschwung der Stadt geht auf den kalifornischen Goldrausch zurück. Aus dieser Zeit stammen auch die schönen viktorianischen Häuser, für die San Francisco bekannt ist. Weitere berühmte Sehenswürdigkeiten sind die Golden Gate Bridge und die Gefängnisinsel Alcatraz.

Eine Fahrt mit den Cable Cars, der einzigen noch betriebenen Kabelstraßenbahn der Welt, sollte man sich nicht entgehen lassen.

Im ehemaligen Hafenviertel Fisherman’s Wharf findest du nicht nur zahlreiche Sehenswürdigkeiten der Stadt wie die ehemalige Konservenfabrik The Cannery, ein Wachsfigurenmuseum, eine alte Schokoladenfabrik und die Kuriositätenausstellung Ripley’s Believe it or Not, sondern auch jede Menge Restaurants, die Fische und Meeresfrüchte anbieten.

An Pier 39 findet ein ganzjähriger Rummel mit Fahrgeschäften aller Art und einem Aquarium statt. Außerdem gibt es dort noch eine kostenlose Attraktion: Seelöwen haben den Pier als Ruheplatz auserkoren und können dort beobachtet werden.

Death Valley

Das Death Valley ist laut offizieller Beschreibung der heißeste, trockenste und am tiefsten gelegene Nationalpark. Es ist auch der heißeste Ort der Welt, mit 57°C als höchster gemessener Temperatur. Das Wüstental in Ost-Kalifornen liegt unterhalb des Meeresspiegels. Das Tal kann motorisiert, per Fahrrad oder zu Fuß erkundet werden. Die besten Besuchszeiten sind Oktober bis Mai, da die Hitze im Sommer sehr extrem ist.

Camping ist möglich und eine gute Gelegenheit zum Sternegucken. Der dunkle Nachthimmel mit nur ganz wenig Lichtverschmutzung aus dem nahe gelegenen Las Vegas ermöglicht einen einzigartigen Blick auf Sternformationen. Vor allem vom Nordosten des Parks aus kann man viele astronomische Phänomene wie die Andromeda- und die Dreiecksgalaxie mit bloßen Auge erkennen.

Santa Barbara

Santa Barbara, auch bekannt als die “amerikanische Riviera”, ist eine Kleinstadt mit mediterran anmutender Architektur mit roten Ziegeldächern, in der sich der Einfluss der spanischen Kolonialisierung zeigt. Hier gibt es kalifornischen Luxus-Lifestyle mit gehobenen Restaurants und Boutiquen.

Das folgende Video gibt dir einen Eindruck davon, was dich in dem Städtchen erwartet:

Die regionale Küche wird mit Weinen aus der Region ergänzt. Auch Weintouren kannst du in den Weinanbaugebieten von Santa Barbara unternehmen.

Für einen Badeurlaub ist das Wasser selbst in Südkalifornien im Hochsommer noch recht kühl.

Die Sandstrände sind bei Surfern beliebt und eignen sich für jede Art von Wassersport. Zum Baden ist es allerdings selbst bei der relativ südlichen Lage der Stadt wie überall am Pazifik relativ kühl. In der wärmeren Jahreszeit von Juli bis Anfang November liegt die durchschnittliche Wassertemperatur gerade einmal über 17°C. Dafür hast du aber die Gelegenheit, Wale zu beobachten, Grauwale am besten zwischen November und Mai, Blauwale zwischen Mai und Dezember.

Wie ist das Essen an der USA Westküste?

Die sogenannte California Cuisine, heute als Southwest bzw. Northwest Cuisine bezeichnet, richtet sich nach folgenden Prinzipien: eine leichte Küche, bei der Rezepte aus verschiedenen Kulturen (europäisch, asiatisch u.a.) variiert werden, und es werden möglichst regionale Produkte verwendet.

Selbstverpflegung

Kalifornien ist berühmt für Filmbusiness, Strandleben und Körperkultur. Und dafür muss man nun einmal gut aussehen. Dementsprechend genießt gesundes Essen im Westen der USA einen unerwartet hohen Stellenwert. Es wird sehr viel Gemüse, Salat und Obst aus regionalem Anbau gegessen, die du ohne Weiteres im Supermarkt kaufen kannst.

Restaurants

Entlang der Küstenregion kannst du besonders gut und günstig Fisch und Meeresfrüchte essen. Je weiter du nach Süden Richtung mexikanische Grenze kommst, desto stärker wird auch der hispanische Einfluss auf die Küche. Viele sogenannte mexikanische Restaurants bieten allerdings kein richtiges mexikanisches Essen an, sondern eine eher den US-amerikanischen Gepflogenheiten angepasste Küche.

Das amerikanische Frühstück ganz ohne Brot ist für Deutsche unter Umständen ein bisschen gewöhnungsbedürftig.

Das typische amerikanische Frühstück ist sehr gehaltvoll mit Eiern, Speck, Würstchen, Bratkartoffeln, Cereals (Müsli und Cornflakes) etc. Oft wird auch Continental Breakfast angeboten, das besteht aber wider Erwarten aus süßen Sachen, Bagels, Pfannkuchen usw. Brötchen und Brot werden zum Frühstück eigentlich gar nicht gegessen.

Weine

Entlang der Westküste der USA befinden sich zahlreiche Weinbauregionen, deren Produkte du natürlich ausprobieren kannst. Entgegen den gängigen Vorstellungen über ungesundes Fastfood-Essen in den USA hat gerade die Pazifikküste Genießern und Gesundheitsbewussten viel zu bieten.

Welche kulturellen Besonderheiten gibt es an der Pazifikküste der USA?

Im Allgemeinen sind die Menschen entlang der amerikanischen Pazifikküste freundlich und entspannt. Der Norden gilt als eher liberal, der Süden eher als konservativ. Einflüsse aus anderen Kulturen sind überall zu finden, vor allem natürlich hispanische Einflüsse. Kalifornien ist der Bundesstaat der USA mit der höchsten ethischen Vielfalt.

Andreas WeckRedakteur
Wenn du mit Amerikanern ins Gespräch kommst, wirst du schnell feststellen, dass sie negative Meinungen eigentlich nie direkt zum Ausdruck bringen, ebenso wie ein direktes Nein als unhöflich aufgefasst wird. Schwerwiegende Wörter wie “Problem” werden eher umschrieben.

Positives Denken (und positives Reden) werden groß geschrieben. Silicon Valley und die Technologiebranche mit ihrer starken Handlungsorientierung und dem Willen, Unmögliches möglich zu machen, verstärken diese ohnehin schon typisch amerikanische Tendenz sicher noch. (Quelle: t3n.de)

Vom Goldrausch über Hollywood bis hin zum Silicon Valley stand die amerikanische Westküste immer für Träume und unbegrenzte Möglichkeiten. Sonne, Strand und hispanisches Lebensgefühl ergänzen dies aber um einen großen Schuss Gelassenheit, Offenheit und ein gewisses Maß an Sportbesessenheit.

Welche Aktivitäten lohnen sich an der Westküste der USA?

Die abwechslungsreiche Natur an der Westküste der USA eröffnet eine Vielzahl von Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten. Entlang der Küste bietet sich vor allem Wassersport an, etwas weiter im Landesinneren wollen die Nationalparks erkundet werden. Im Winter kannst du dort auch Ski fahren oder Snowboarden.

Folgende Aktivitäten können wir dir besonders empfehlen:

  • Wassersport
  • Wintersport
  • Wandern, Trecking und Mountainbiking
  • Camping
  • Auto fahren

Wassersport

Eigentlich ist die komplette Pazifikküste der USA ein Surferparadies. Surfen ist offizieller Sport des Bundesstaates Kalifornien, und der 20. September ist California Surf Day.

Folgende Orte können wir dir besonders ans Herz legen:

  • Orange County: Orange County ist die wichtigste Surfstadt auf dem amerikanischen Festland mit einer über 100 Jahre alten Surftradition.
  • Malibu: Die Surfrider Beach in Malibu gilt als der Strand mit den perfekten Wellen.
  • San Diego: In San Diego scheint einfach jeder zu surfen.
  • Santa Cruz: Hier wurde der Nassanzug erfunden, der längeres Surfen in den kühlen Wellen des Pazifik möglich macht.

Übrigens, solltest du den ganz am Anfang erwähnten Abstecher nach Hawaii in Betracht ziehen, kannst du an dem Ort surfen, an dem der Sport vor langer Zeit entwickelt wurde.

Dieses Bild von Surfern in San Diego erklärt sich eigentlich ohne Worte. In dieser Stadt in Südkalifornien liegt eine Surfschule neben der anderen. Es herrschen fast immer perfekte Bedingungen, und Anfänger kommen ebenso auf ihre Kosten wie Fortgeschrittene. (Bildquelle: pixabay.com / dfsym)

Weitere Wassersportaktivitäten sind Kayaking, Standup Paddling (SUP) und Fischen. Baden ist zwar prinzipiell möglich, aber die Wassertemperatur im Pazifik ist relativ niedrig. Deswegen wagen sich auch die Surfer meist nur mit Neoprenanzügen ins Wasser.

Wintersport

Etwas weiter im Landesinneren gibt es hervorragende Wintersportmöglichkeiten. Von Mitte November bis Ende April, Mai oder Juni liegt in den Gebirgsregionen Schnee.

Es gibt zahlreiche Skigebiete wie Heavenly, Mammoth Mountain, Squaw Valley, Alpine Meadows oder Northstar California Ressort. Die Preise für einen 1-Tages-Skipass gehen meist bei 160 $ für Erwachsene los.

Auch die Nationalparks können mit Skiern erkundet werden. Oder du versuchst es einmal mit Schneeschuhen! Selbst in den Berggipfeln des Death Valley ist Skifahren möglich.

Wandern, Trecking und Mountainbiking

Alle diese Aktivitäten kannst du besonders gut in den Nationalparks ausüben. Diese haben dafür geeignete Touren angelegt, und die Szenerie ist besonders beeindruckend. Da manche Parks Besucherbeschränkungen haben und Übernachtungen im Park meist angemeldet werden müssen, solltest du dir vorher die offizielle Website anschauen und dich entsprechend registrieren.

Camping

Auch Camping ist in den Nationalparks möglich. Es gibt designierte Campingplätze, die du meist vorher buchen solltest. Du kannst aber genauso gut deine gesamte Reise als Camping-Tour gestalten. Die USA verfügen über ein gutes Netz privater Campingplätze. Den Wohnwagen kannst du vor Reiseantritt online buchen.

Wildcampen ist in den Nationalparks streng verboten. Außerhalb der Nationalparks ist es teilweise erlaubt, ebenso wie das Übernachten auf Rastplätzen, Parkplätzen etc. Hier gelten aber je nach Bundesstaat unterschiedliche Regelungen, über die du dich informieren bzw. bei Flächen in Privatbesitz vor Ort noch einmal erfragen solltest. Speziell Kalifornien hat hier relativ restriktive Gesetze. Wildcampen ist dort grundsätzlich untersagt.

Auto fahren

Der Highway Number 1 führt die gesamte Pazifikküste der USA entlang und gilt als schönste Küstenstraße der Welt. Die Amerikaner sind recht entspannte Autofahrer. Das Fahren läuft meistens ohne größeres Drängeln oder Rasen, dafür sorgen allein schon die Geschwindigkeitsbeschränkungen. Mietwagen findest du vor Ort, kannst sie aber auch vorher schon online buchen.

Reisetipps: Worauf du bei deiner Rundreise an der Westküste der USA achten solltest

Du hast dich für eine Rundreise entlang der Westküste der USA entschieden? Wunderbar! In diesem Abschnitt wollen wir dir noch ein paar wichtige Tipps und Tricks zur Auswahl deiner Reisezeit sowie allgemein wichtige Punkte für deine Reisevorbereitung mit auf den Weg geben.

Was ist die beste Reisezeit für die USA Westküste?

Als beste Reisezeit für die Westküste der USA gelten Mai und Juni. Zu dieser Zeit sind die Temperaturen angenehm warm, aber noch nicht zu heiß, und es sind noch nicht ganz so viele Touristen unterwegs wie im Juli und August. Im Spätsommer und Frühherbst ist es dafür am wärmsten. Am wenigsten Regen bekommst du im Sommer und Frühherbst ab.

Wintersport ist natürlich nur während der Wintermonate möglich, also meist von November bis März, in einigen Gegenden auch noch länger. Zum Frühlingsanfang und im Spätherbst ist es eher kühl und auch regnerisch, sodass sich zu der Zeit hauptsächlich Stadturlaub anbietet.

Damit du eine bessere Vorstellungen von den Temperaturen an der Westküste der USA bekommst, haben wir für dich eine kleine Klimatabelle mit den minimalen und maximalen Temperatur pro Monat erstellt.

Monat Min. Temp Max. Temp
Januar 8 °C 18 °C
Februar 8 °C 19 °C
März 9 °C 19 °C
April 10 °C 21 °C
Mai 12 °C 22 °C
Juni 13 °C 24 °C
Juli 16 °C 27 °C
August 16 °C 28 °C
September 14 °C 27 °C
Oktober 12 °C 24 °C
November 10 °C 23 °C
Dezember 8 °C 19 °C

Klima

An der nördlichen Pazifikküste der USA, also im Bereich der Bundesstaaten Washington und Oregon, herrscht ein feucht-ozeanisches Klima. Es wird selten kälter als 0 °C, aber auch kaum jemals wärmer als 25 °C. An der südlichen Pazifikküste, also im Bundesstaat Kalifornien, herrscht subtropisches Wetter mit warmen Sommern und milden Wintern.

Wassertemperatur

Die Wassertemperaturen im Pazifik sind ganz allgemein eher kühl. Deswegen ist die Gegend trotz der hohen Temperaturen im Sommer kein geeignetes Ziel für einen Badeurlaub. Es ist aber im Hochsommer und Spätherbst im südlichen Teil der Küste auch nicht unmöglich, vieles hängt dann auch von der individuellen Toleranz und den aktuellen Wettergegebenheiten ab. Die folgende Tabelle soll dir anhand der Höchst- und Tiefst-Wassertemperaturen in Los Angeles, einem der Orte mit dem wärmsten Wasser, einen Eindruck von den Badetemperaturen vermitteln:

Monat Min. Temp Max. Temp
Januar 13 °C 16 °C
Februar 14 °C 16 °C
März 13 °C 16 °C
April 13 °C 17 °C
Mai 18 °C 22 °C
Juni 16 °C 21 °C
Juli 18 °C 22 °C
August 19 °C 21 °C
September 17 °C 21 °C
Oktober 16 °C 20 °C
November 15 °C 18 °C
Dezember 15 °C 17 °C

Wie sieht es mit der Sicherheit an der Westküste der USA aus?

Die USA sind für Touristen ein sicheres Reiseland. Die hohe Gewaltkriminalität ist hauptsächlich eine Folge von organisierter Kriminalität und Bandenkriegen und betrifft vor allem Problemviertel. Über diese solltest du dich vor allem in Großstädten vorab im Hotel oder bei einem Touristenbüro informieren und dich dort nachts, eventuell auch tags, nicht aufhalten.

Einbrüche in Autos sind da eine häufiger auftretende Gefahr, vor allem in der Gegend von Los Angeles und San Francisco. Am besten lässt du Wertsachen, Navigationssysteme und wichtige Dokumente nicht im Auto liegen.

In der Gegend zwischen San Francisco und Los Angeles kann es auch zu Erdbeben kommen. Die Gefahr, während eines Urlaubs ausgerechnet in ein starkes Erdbeben zu geraten, ist zwar relativ gering. Leichte Beben sind aber nichts Ungewöhnliches. Deswegen solltest du dich vor der Reise über das richtige Verhalten bei Erdbeben informieren.

Welche gesundheitliche Risiken gibt es an der USA Westküste?

Es gibt keine besonderen Infektionsrisiken. Auch Impfungen sind nicht vorgeschrieben, es sei denn, man käme selbst gerade aus einem Infektionsgebiet. Nötige Arzneimittel solltest du in ausreichender Menge mitnehmen, da die Einlösung europäischer Rezepte schwierig sein kann. Lass dir von deinem Arzt am besten eine Bescheinigung auf Englisch ausstellen, dass du diese Arznei benötigst.

Gibt es besondere Einreisebestimmungen für die USA?

Die Einreise in die USA ist für deutsche Staatsangehörige bei einer Aufenthaltsdauer von höchstens drei Monaten meist ohne Visum möglich. Voraussetzung ist allerdings ein mindestens für die Dauer der Reise gültiger Reisepass. Außerdem muss bis zu 72 Stunden vor der Einreise eine elektronische Einreiseerlaubnis (ESTA) beantragt werden. Damit erhältst du im Idealfall eine Reisegenehmigung, die zwei Jahre gültig ist und mehrere Einreisen ermöglicht.

Beim Check-in in Deutschland und eventuell noch einmal bei der Einreise musst du mit einer Sicherheitsbefragung rechnen. Deswegen solltest du drei Stunden vor der Abreise am Flughafen sein.

Wichtiger Hinweis: Wenn du neben der deutschen Staatsangehörigkeit auch noch eine iranische, irakische, syrische oder sudanesische Staatsangehörigkeit hast, kannst du dieses sogenannte Visa Waiver Program nicht nutzen und musst auf jeden Fall ein Visum beantragen. Dasselbe gilt für Reisende, die sich nach dem 01.03.2011 im Iran, Irak, Syrien, Sudan, Libyen, Jemen oder Somalia aufgehalten haben.

Im Zweifel informiere dich lieber noch einmal kurzfristig bei der amerikanischen Botschaft, ob du ein Visum benötigst.

Auslandskrankenversicherung

Für eine USA-Reise ist eine Auslandskrankenversicherung ein absolutes Muss! Es gibt kein Sozialversicherungsabkommen zwischen Deutschland und den USA, das heißt, deine deutsche Krankenkasse übernimmt keinerlei Kosten für eine Behandlung vor Ort. Das US-amerikanische Gesundheitssystem gehört zu den teuersten der Welt, und du musst die Behandlung per Vorkasse bezahlen.

Dagegen sind Ausland-Reisekrankenversicherungen sehr günstig. Im Jahr kostet sie 10 € bis 20 €. Wenn du schon eine solche Versicherung hast, überprüfe noch einmal, ob die USA und Kanada darin enthalten sind. Es gibt nämlich auch Tarife, die diese Regionen ausschließen.

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Wie lange sollte eine Rundreise entlang der USA Westküste dauern?

Bei einer typischen Westküsten-Rundreise von ungefähr drei Wochen kannst du ohne Weiteres alle drei von uns genannten Regionen besuchen. Regionen gut besuchen. Wenn dir das noch nicht reicht und du noch Zeit hast, kannst du die Reise aber noch weiter fortsetzen.

Im Anschluss an typische Westküsten-Touren sind oft Verlängerungen nach Hawaii, Mexiko oder die nördliche Pazifikküste möglich.

Oregon ist ein großartiges Ziel für Mountainbike- und Treckingausflüge. Wenn du in Südkalifornien unterwegs bist, kommt eine Weiterfahrt nach Mexiko in Frage. Auch Hawaii wird manchmal in Westküsten-Rundreisen eingeschlossen. Tatsächlich sind es zwar noch über 7 Stunden Flug von Morro Bay aus, das ist aber tatsächlich das nächstliegende Festland.

Wenn du weniger Zeit hast, kannst du dich auch nur auf eine oder zwei Regionen beschränken. Am abwechslungsreichsten ist sicherlich die Fahrt entlang der Pazifikküste, bei der du großartige Natur mit spannenden Groß- und Kleinstädten verbinden kannst. Oder du beschränkst dich auf die Nationalparks und nimmst noch das Death Valley und Las Vegas dazu.

Auch wenn du größere sportliche Aktivitäten geplant hast, etwa eine Woche Surfunterricht oder Trecking, solltest du dich eher auf die Region beschränken, die zu deinem Vorhaben passt.

Welche Sprache wird an der Westküste der USA gesprochen?

Die wichtigste Sprache in den USA  ist natürlich Englisch. Auch wenn es auf Bundesebene keine offiziell festgelegte Amtssprache ist, so übernimmt Englisch de facto diese Funktion Im Bundesstaat Hawaii ist Hawaiianisch offizielle Amtssprache, in Puerto Rico Spanisch. Neben Englisch werden aber auch viele andere Sprachen gesprochen.

Die am weitesten verbreitete Sprache ist Spanisch. Je weiter du in den Süden kommst, desto stärker wird der hispanische Einfluss und desto mehr Menschen sind spanischsprachig. In Kalifornien sind es ca. 30% der Bevölkerung.

Welche Währung gilt in den USA?

Die Währung der Vereinigten Staaten von Amerika ist der United States Dollar, abgekürzt US-Dollar oder USD. Das Währungssymbol ist $. Ein Dollar wird in 100 Cent unterteilt. Es gibt Münzen von 1 Cent bis 1 Dollar, die allerdings wenig genutzt werden, und Scheine. Besonders beliebt ist allerdings die bargeldlose Zahlung per Kreditkarte.

Auf der 1-Dollar-Note ist das Porträt von George Washington, dem ersten Präsidenten der USA zu sehen. Auf den meisten anderen Geldscheinen sind ebenfalls Präsidenten abgebildet, außerdem Benjamin Franklin und Alexander Hamilton, einer der Väter der amerikanischen Verfassung. Frauen sind unterrepräsentiert, nur Martha Washington, die Frau des Präsidenten, und die Ureinwohnerin Pocahontas, wurden bereits auf Banknoten abgebildet, und das Ende des 19. Jahrhunderts! (Bildquelle: pixabay.com / HealthWyze)

Diese solltest du bei einem USA-Urlaub unbedingt dabei haben. Außer bei Kleinbeträgen werden Barzahlungen nicht gerne gesehen. Viele Transaktionen, z.B. einen Mietwagen zu nehmen, sind ohne Kreditkarte gar nicht möglich

Welche Kreditkarte sollte ich für die USA nutzen?

Die gängigsten Kreditkarten in den USA sind Visa und Mastercard. Andere Karten wie American Express oder Diners Club werden eventuell nicht überall angenommen.

Wusstest du, dass Amerikaner Kreditkartenschulden machen, um ihre Bonität zu verbessern?

Das funktioniert allerdings nur, wenn sie die Schulden pünktlich zurückzahlen. Dann gilt man bei den Banken als zuverlässig und zahlungsfähig und ist kreditwürdiger als jemand, der überhaupt keine Schulden macht.

Die Kosten für Auslandseinsätze und Barabhebungen im Ausland können je nach Anbieter variieren. Du solltest mehr als eine Karte dabei haben und diese separat aufbewahren. Damit bist du selbst bei einem Diebstahl noch zahlungsfähig, und auch, wenn eine Karte einmal nicht gelesen werden kann.

Manche Kreditkartenanbieter musst du vorab über eine Auslandsreise informieren. Sonst kann es dir passieren, dass die Karte wegen des Verdachts auf Kartenmissbrauch gesperrt wird.

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Auf eigene Faust: Kann ich die Rundreise an die Westküste der USA auch selbst organisieren?

Natürlich kannst du deine Rundreise auch selbst organisieren. Mit dem Mietwagen oder dem Wohnmobil kannst du die Westküste ganz flexibel und unabhängig erkunden.

Wie kann ich Übernachtungen an der Westküste der USA buchen?

Hotels, Motels und auch Campingplätze kannst du ohne Probleme vorab online buchen. Das geht über alle gängigen Buchungsportale. Über AirBnb kannst du auch Privatunterkünfte buchen. Die Preise sind ähnlich wie in Deutschland oder ein bisschen darüber. Frühstück ist normalerweise nicht im Preis enthalten.

Gibt es Mietwagen an der USA Westküste?

Mietwagen sind problemlos verfügbar. Am besten buchst du sie schon vor Reiseantritt online.

Anreise: Wie kann ich an die Westküste der USA gelangen?

Es gibt viele internationale Fluglinien in den Westen der USA. Für die meisten Rundreisen macht es keinen Unterschied, ob du nach Los Angeles, San Francisco oder Las Vegas fliegst.

Flüge an Wochentagen sind meist günstiger als am Wochenende. Wenn du zeitlich flexibel bist, halte die Sonderangebote der Fluggesellschaften im Auge.

Trivia: Was du sonst noch für deine Rundreise an der USA Westküste wissen musst

Jetzt solltest du bereits sehr gut über die Westküste der USA informiert und bereit für deine Rundreise sein. In diesem Teil wollen wir dir allerdings noch ein paar länderspezifische Fakten mit auf den Weg geben.

Welche SIM-Karte sollte ich für meine USA-Reise kaufen?

Um Hotels, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten zu suchen und gleich auch zu buchen, kannst du dein Smartphone benutzen. Das Mobilfunknetz an der Westküste der USA ist hervorragend ausgebaut. Über den Roaming-Tarif deines Anbieters kannst du es zwar nutzen, das wird aber schnell sehr teuer.

Deswegen kaufst du dir am besten eine Prepaid SIM-Karte eines amerikanischen Anbieters. Spezielle Portale wie simlystore.com bieten die Möglichkeit, die Karten schon vorab online zu kaufen. Günstiger ist der Kauf aber vor Ort. Firmen mit guter Netzabdeckung sind zum Beispiel AT&T und T-mobile. Beachte bei der Tarifwahl, ob du auch telefonieren willst oder ob es dir hauptsächlich um den Internetzugang und die Möglichkeit, einen Hotspot einzurichten (Tethering) geht.

Länderspezifische Fakten und Funfacts über die Westküste der USA

Zum Schluss unseres Ratgebers über Rundreisen entlang der Westküste der USA findest du nachfolgend einige länderspezifische Fakten.

  • Umziehen am Strand: Umziehen in der Öffentlichkeit gilt als Erregung öffentlichen Ärgernisses und kann mit Geldbußen oder Schlimmerem bestraft werden.
  • Babyschwimmen: Nacktbaden ist außer an speziellen Stränden verboten. Das gilt selbst für Kleinkinder.
  • Überholen: In den USA darf rechts und links überholt werden, es sei denn, dies wird per Verkehrsschild explizit untersagt.

Fazit

Eine Rundreise entlang der Westküste der USA ist auf jeden Fall empfehlenswert. Wie du unserem Bericht entnehmen kannst, findest du in der Region bemerkenswerte Natur, zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten und viele historisch und kulturell bedeutende Orte.

Die beste Reisezeit ist von Frühlingsende bis Frühherbst. Damit kannst du die Sommer- oder Herbstferien gut für eine Reise nutzen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.visitcalifornia.com/de/destination/spotlight-santa-barbara

[2] https://www.nps.gov/deva/index.htm

[3] https://whaletrips.org/de/orte/usa-kalifornien/

[4] https://www.usa-info.net/usa-wiki/sprachen-in-den-usa/

[5] https://www.usa-reisetipps.net/auto-verkehr

[6] https://www.visit-usa.at/kalifornien-informationen/

[7] https://www.taklyontour.de/campingplaetze-usa/

Bildquelle: pixabay.de/USA-Reiseblogger

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